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Journalistenpreis Integration 2019

Für die Auszeichnung wurde die Einreichfrist bis Ende Oktober verlängert.
© Pixabay

Der Journalistenpreis Integration wird seit 2012 jährlich vom Unabhängigen Expertenrat für Integration und vom Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) vergeben. Ausgezeichnet werden Journalisten, die mit sachlichen und ausgewogenen Berichten, Reportagen und Meinungselementen aktuelle Herausforderungen und Chancen in der Integration aufzeigen, gesellschaftliche Entwicklungen kritisch hinterfragen und damit zu einem faktenbasierten und lösungsorientierten Diskurs im Integrationsbereich beitragen. Der Award wird in den drei Kategorien Print/Online, TV und Radio verliehen. Bis 31. Oktober 2019 haben Journalisten noch Zeit Beiträge, die im Zeitraum von 10. August 2018 und 3. Oktober 2019 erschienen sind, unter www.integrationsfonds.at/journalistenpreis einzureichen.

Die inhaltlichen Schwerpunkte für die diesjährigen Einreichungen sind die Integration von Frauen und Mädchen, die Integration in Schulen und Kindergärten, die Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen und Migranten, Probleme mit Parallelgesellschaften und dem politischen Islam und die kulturelle Integration in Österreich. Bewertet werden die Beiträge von einer neunköpfigen Fachjury und einem Gastjuror. Dieser ist 2019 der ARD-„Tagesschau“-Moderator und Autor Constantin Schreiber. Er schrieb bereits mehrere Bücher zu diesem Thema (z.B. „Inside Islam – Was in Deutschlands Moscheen gepredigt wird“ und „Kinder des Koran. Was muslimische Schüler lernen“).

Der Journalistenpreis Integration ist mit einem Preisgeld verbunden. Er wird voraussichtlich im Frühjahr an die Gewinner übergeben. Ein genaues Datum steht laut ÖIF noch nicht fest.

PA/red

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