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Jetzt Weißmann (fast) alles

Machtkämpfe, Merkwürdigkeiten, Missverständnisse, Manipulation und Mauscheleien - die Werdung des "neuen" ORF verlief extrem spannend

Ich glaube, es ist hoch an der Zeit, mit einer ganzen Reihe von Vorurteilen, Dolchstoßlegenden und Fehlinformationen aufzuräumen. Deshalb darf ich an dieser Stelle erzählen, wie es zur sogenannten „Umfärbung“ des ORF (die von den Neuen heftig bestritten wird) gekommen ist. Im Dezember 2019 gab es die finalen Verhandlungen der türkis-grünen Koalition. Am 23. Dezember, einen Tag vor Weihnachten, gab es die alles entscheidende Schlussverhandlung zwischen Kurz und Kogler. Dort wurde alles in einer entscheidenden Verhandlung, wo es Spitz auf Knopf stand, eingebracht: Vom Thema „Steuererhöhung“ über „Klimaschutz“ bis zur Frage der „Sicherungshaft“. Zwei Monate hatte man kalt verhandelt. Jetzt galt es, den Sack zuzumachen. ExtraDienst weiß, dass auch der ORF und vor allem die Besetzung der Stiftungsräte eines der Themen war, die an besagtem 23.Dezember ausverhandelt wurden. Wenn hier jemand sagt: Die packeln, die schieben, das passt doch nicht, dann unterliegt er leider einem schwerwiegenden Fehler: Laut Rundfunkgesetz muss die Bundesregierung neun Stiftungsräte beschließen. Und genau die Verteilung zwischen ÖVP und Grünen war Gegenstand der Verhandlung an besagtem 23. Dezember. Gerald Fleischmann hatte dem Kanzler vorgeschlagen, er solle so verhandeln, dass die ÖVP sieben und die Grünen zwei von diesen neun von der Bundesregierung zu bestellenden Stiftungsräten erhalten. Was in etwa dem Wählerstimmenprozentsatz (der lag damals bei 37 % für die ÖVP und 14% für die Grünen) entsprach. Fleischmann hatte den Poker hoch angesetzt. Und damit gerechnet, dass Kogler Widerstand aufbauen würde. Auch mit fünf Stiftungsräten für die ÖVP wäre es sich mehrheitsmäßig noch „ausgegangen“. Doch Kurz verhandelte diesbezüglich beinhart. Brachte alle sieben durch. Das war die Entscheidung. Wer auch immer was auch immer hineininterpretiert in die Causa, der ist einfach schlecht informiert.

Doch nun zur Wahl des neuen Generaldirektors: Wie ExtraDienst aus bester Quelle weiß, gab es da z.B. zwischen Wrabetz und Fleischmann kein Mauscheln, kein Taktieren oder Feilschen im Vorfeld der Wahl. Sowohl Fleischmann als auch Wrabetz haben Extra-Dienst bestätigt, dass sie direkt im Vorfeld kein einziges Gespräch geführt haben! (Ähnliches sagt man auch über Kurz und Kogler.) Nur Mag. Lothar Lockl und Mag. Thomas Zach haben sich miteinander abgestimmt. Und das ist deren Job (!). Oder um ein anderes Unding auszuräumen: Von manchen Ratgebern wurde dem Kanzler geraten, bei der Bestellung des Landesdirektors in Wien zu versuchen, einen türkisen Hardliner dort einzupflanzen. Was der Kanzler ablehnte. Seine Argumentation entspricht durchaus politischer Fairness: Man habe in den letzten Jahren die Erfahrung gemacht, dass Wrabetz seinerseits keine Hardliner in Stellung gebracht hätte. Sondern dass der ORF-Generaldirektor diesbezüglich fachliche Qualifikation und politische Ausgewogenheit walten ließ. Dieser Tradition fühlt sich der Kanzler verpflichtet. Und hat demzufolge auch hier keine massiven Positionseingriffe vorgenommen. Wer diese Hintergründe kennt, der schminkt sich das „Hier wurde gepackelt, hier wurde politisch umgefärbt“ ganz schnell wieder ab.

Dazu gehört auch, dass Kurz und Fleischmann clever genug sind, zu wissen, dass sie ihren Generaldirektor selbst schalten und walten lassen müssen. Und dass der das Unternehmen nur dann langfristig führen kann, wenn man ihn das tun lässt, was er als jahrzehntelanger Kenner des ORF für vernünftig, machbar und fair hält. Solchermaßen entlarven sich viele Anwürfe als Nebelgranaten. Die Entwicklung in den letzten Wochen der medialen Berichterstattung über Weißmann lässt sich an einem historischen Beispiel wunderbar festmachen: Als Napoleon aus der Verbannung von der Insel Elba nach Frankreich zurück kam, überschlug sich die Presse mit Verbalinjurien. Das „Untier“ habe das französische Festland erreicht, war nur eine der harmloseren Formulierungen. Als Napoleon vor Paris war, schrieben die Medien: „Der Kaiser steht vor der Stadt.“ Und als er in Paris eingezogen war, stand da zu lesen: „Der Imperator hat seine Hauptstadt erreicht.“ Nicht wortwörtlich, aber sinngemäß, so, wie wir es aus der Geschichte kennen.

In der Presse-Berichterstattung über Weißmann verhielt sich die Sache ähnlich. Er wurde angegriffen, attackiert, als „türkiser Günstling“ abqualifiziert. Doch kaum gewonnen, hat sich die Medienberichterstattung über ihn nach seiner Bestellung substanziell gedreht. Man braucht nur mit Datumsangabe die einschlägigen Kommentare in diversen Medien nachzulesen….

Wer sich nun gewundert hat, warum just der ExtraDienst und daselbst Telekratius – das Pseudonym für eine Person, die durch das Redaktionsgeheimnis geschützt ist – so außergewöhnlich gut und frühzeitig über all die Dinge, die da abgegangen sind, informiert ist, dem bin ich eine Erklärung schuldig: Wir sind blendend vernetzt. Wir haben Kontakte – ohne Ansehen der politischen Couleur – zu allen, die bei der Wahl eines ORF-Generals und seines Direktoriums mitreden. Und wir verfügen über Wissen, das durchaus nützlich ist, wenn Personalentscheidungen zu treffen sind. Da verwundert es dann nicht, wenn der eine oder andere Mächtige am Telefon auftaucht und beginnt, Fragen zu stellen. Und wenn er fundierte Antworten bekommt, dann wird das Gespräch vertieft. Dann folgen persönliche Treffen. Anfragen um Ratschläge. Dann wird plötzlich die eigene Meinung gewichtiger.

So erging es Telekratius und mir im Vorfeld der Wahl. Und man kommt darauf, dass der mächtige Medienkoordinator des Kanzlers, Gerald Fleischmann, mit Alexander Wrabetz kein einziges Wort wechselt. Im Vorfeld. Und plötzlich ist man in der Position des Überbringers von Botschaften, des Parlamentärs. Ohne Parlamentsfunktion. Ohne Parteibuch. Frei, unabhängig, nur der eigenen Grundeinstellung verpflichtet. Die ist schnell definiert: Als es seinerzeit darum ging, den ORF zu zerschlagen, und ich – Insider wissen, wie das lief – plötzlich zu einer Zentralfigur werden sollte, habe ich mich quergelegt. Ich glaube, dass wir neben dem ORF gerade noch die APA und ein paar außergewöhnliche Tageszeitungen haben, die uns international Gehör verschaffen. Zerschlagen wir den Österreichischen Rundfunk oder wird die APA geschwächt, gehen die Medien in Corona-Zeiten unter, dann verlieren wir unsere internationale Stimme. Und das wäre echt ein großer Schaden für dieses kleine Land. Ich habe also seinerzeit das Angebot, beim Zerschlagen zentral mitzuhelfen, rigide verweigert. Weil es nicht meiner Vorstellung vom Medienstandort Österreich entspricht. Das wissen die handelnden Personen, ob links, ob rechts, ob grün oder sonstwie koloriert. Das wissen jene, die die Fäden ziehen. Und das wissen mittlerweile auch längst alle, die auserkoren wurden, künftig den Laden am Küniglberg zu schmeißen. Und wenn man dann plötzlich im Zentrum des Besetzungs-Wirbelsturms steht, dann fließen einem natürlich die besten Informationen zu. Die hat Telekratius gerne in aufsehenerregenden Berichten gebracht. Ungezählte Medien haben – ordentlich zitiert – unseren Informationsvorsprung journalistisch gewürdigt. Und manche haben sich ungeniert der Copy-und-Paste-Methode bedient. Aber die Typen kennen wir ja alle.

Die wichtigen Informationen über die einzelnen Positionen entnehmen Sie den Interviews, die ich zum Großteil selbst – die Mehrzahl face to face – geführt habe. Die Schmankerl, Gerüchte und skurrilen Geschichten finden Sie in diesem Heft detto. Fakt ist jedenfalls: Für die Politik, sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene, ist der ORF strategisch von allergrößter Bedeutung. Wer dort also ans Ruder kommen will, der muss schon einen guten Background haben. Mein Fazit der Gespräche mit den künftigen Machern fällt grosso modo wie folgt aus: Sie sind allesamt Experten in ihrem Fach. Einige hat man im Vorfeld massiv unterschätzt. Um das an einem Beispiel festzumachen: Eva Schindlauer, der neuen kaufmännischen Direktorin des Österreichischen Rundfunks, wurde vorgeworfen, dass sie jetzt einen Job macht, wo es um 19 Millionen Euro geht, und danach für 1000 Millionen verantwortlich zeichnet. Aber kein Medium hat im Vorfeld geschrieben, dass die Frau bei Novartis international für 500 Millionen verantwortlich war. Und wer weiß, wie bei Pharmakonzernen Controlling und Verantwortung ablaufen, der braucht danach nicht mehr darüber zu diskutieren, ob die Frau den KD im ORF stemmen könnte. Aber offensichtlich verkauft sich die Dame bis dato noch nicht gut genug: Denn sie hätte das nur kommunizieren müssen, und das blöde Gerede, dass sie jetzt Unterstützung und Hilfe vom scheidenden KD brauche, wäre sofort verstummt.

Was natürlich jeder gerne wissen möchte, aber nur ganz selten kolportiert wird, ist: Wieviel verdienen eigentlich die Neuen? Denn die Jobs der Direktoren und des Generaldirektors befinden sich außerhalb der sonst üblichen, nachvollziehbaren ORF-Gehaltsgruppen. Deren Dotierung wurde nämlich vom Stiftungsrat festgelegt nach Bewertung von internationalen Experten. Über den Daumen kann ich’s an dieser Stelle gerne erzählen: Der ORF-Generaldirektor kassiert pro Jahr rund 400.000 Euro, Direktorengehälter bewegen sich in einer Größenordnung von rund 300.000, Landesdirektoren liegen bei 180.000 bis 200.000 und ein Ö3-Chef kann schon einmal – weil da gibt es Leistungsboni – auf flockige 250.000 kommen. Wer nun meint, dass das überbezahlt wäre, der ist auf dem Holzweg: Denn international gesehen liegen ORF-Spitzengehälter eher im Armutschkerl-Bereich. Die Vorstände der meisten Fernsehanstalten in Europa sind bei einem Mehrfachen dessen, was Wrabetz oder Weißmann bezahlt bekommen. Und auch die Direktorengehälter sind vergleichsweise moderat. Wenn man nun einen der Handelnden zu diesem Thema befragt, wird die/der Betreffende meist blass und ersucht mit erhobenen Händen, das Thema auszuklammern. Mit der Begründung: „0,1 Prozent meiner Freunde fragen mich (das sind die Wissenden, die gute internationale Jobs haben), warum ich für so einen Spottbetrag hier arbeite. Und 99,9 Prozent derer, die diese Summen hören, zucken aus, dass das massiv überbezahlt ist.“ Der Neid. Ein österreichisches Schicksal.

Nun ist mit der Bestellung des neuen Generaldirektors und seines Teams, das mit hohem Stimmenanteil abgesegnet wurde, die Sache noch nicht durch. Da ist einmal die Frage, was mit den großen Verlierern dieser Wahl passiert. Beginnen wir mit Kathrin Zechner. Man munkelt, das die scheidende und in den letzten Jahren ordentlich in ihrem Machtbereich beschnittene Fernsehdirektorin überlegt haben soll, ihrer Nachfolgerin große Schuhe zu schenken. Was dann aber nicht passierte. Die Botschaft wäre denn doch zu plump und um ein paar Nummern zu heftig gewesen… Wenn man im ORF klug ist, dann wird man das Wissen Zechners nicht von Bord werfen. Ich tippe darauf, dass sie eine Verwendung im Bereich Film und Eigenproduktionen findet, weil sie dort immens routiniert und erfolgreich ist.

Das größte Eigentor hat sich wohl ORF 1-Channelmanagerin Lisa Totzauer geschossen. Den Anschein zu erwecken, man wäre auf einem ÖVP-Ticket unterwegs, und dann war’s das doch nicht, kann man nur als peinliches Eigengoal beschreiben. Kanzler Kurz, der von ihrer Bewerbung in New York erfuhr, soll darüber not very amused gewesen sein. Und dann der Hakenschlag, Skype-Aufnahmen von einer Sitzung des ORF-Freundeskreises im Stiftungsrat herumreichen zu lassen (und ungeschickt genug zu sein, die Spuren, von wem es kommt, nicht zu verwischen), hat noch ein Weiteres dazu getan, ihren Abstieg zu fördern. Totzauer, die es geschafft hat, von 20 Formaten, für die sie verantwortlich ist, 19 zu versemmeln, wird ihren Channelmanager-Job definitiv nicht behalten. Und wenn, dann nicht für lange. Man spricht darüber, dass der andere Channelmanager, Alexander Hofer, interimistisch beide Kanäle übernehmen wird. Die neue Programmchefin Stefanie Groiss-Horowitz soll dem Vernehmen nach schon intensiv daran arbeiten, jemanden zu finden. In einem durchaus vertrackten Konstrukt, wo ihr die Channelmanager, wiewohl sie Fernsehdirektorin ist, nicht weisungsgebunden sind.

Leider zu den Verlierern zu zählen ist auch Michael Götzhaber, der nicht nur seinen Job als Technischer Direktor verloren hat, sondern auch in Kärnten als möglicher Landesdirektor nicht zum Zug gekommen ist. Wobei es diesbezüglich noch am Tag vor der Wahl heftige Diskussionen gegeben hat. Der Landeshauptmann, der diesbezüglich ein Anhörungsrecht hat, hat sich jedenfalls erst in letzter Sekunde geäußert. Der Haken an der Sache: Götzhaber hatte einen Vertrag mit dem ORF. Wonach er bis zu seiner Pensionierung in Kärnten weiterarbeiten darf. Bei blendenden Bezügen. Die Kärntner Landesdirektorin Karin Bernhard, die verlängert wurde, freilich wäre schon an der Schwelle der Pensionierung gestanden. Dass daraus wohl noch politisches Kleingeld geschlagen wird, wenn da ein weißer Elefant entsteht, ist durchaus zu erwarten.

Blendend geschlagen hat sich hingegen Pius Strobl. Der Mann, dessen Vertrag noch vor der Generaldirektoren-Wahl verlängert wurde, ist die Zentralperson, die am besten über den Umbau des ORF Bescheid weiß. Und der wird sich wohl noch einige Jahre ziehen. Würde Strobl den Job schmeißen (jeder, der schon mal mit einer Großbaustelle zu tun hatte, weiß, wie wichtig ein Wissender dabei ist), dann hätte man im ORF größte Schwierigkeiten mit dem Umbau bekommen. Strobl hat sich auf die Hinterbeine gestellt: Die Begehrlichkeiten der Politik erfolgreich abgewehrt, die auf seinen sozialen Bereich, den er verantwortet, spitz waren. Ob „Licht ins Dunkel“, „Nachbar in Not“, „Österreich hilft“, „Mutter Erde“, „Sag’s Multi“ oder der Nachhaltigkeitsbereich – rund 20 Millionen Euro werden da bewegt, und Strobl macht seine Sache gut. Wohl auch weiterhin.

Zum großen Verlierer könnte freilich auch Georg Spatt mutieren. Dem Ö3-Chef wurde vom Grünen-Sprecher Lothar Lockl ein Angebot gemacht, Fernsehdirektor zu werden. Im Interview erklärt Spatt, wieso er das abgelehnt hat. Und sich als Radiodirektor bewarb. Damit zu scheitern, ist schon einigermaßen skurril, wenn man für den TV-Direktor für gut befunden wird, als erfolgreicher Ö3-Chef jedoch den Radiodirektor nicht bekommt. Nach dem Gespräch habe ich so irgendwie das Gefühl, dass Spatt zögert. Ob er weitermachen soll. Es wäre immens schade, wenn man so einen Experten verliert, der – weil sparsam und wirtschaftlich unabhängig – seinen eigenen Weg geht.

Apropos verlieren: Im Bundeskanzleramt wird sich demnächst, wie man hört, Philipp König, der Büroleiter von Gerald Fleischmann, in eine mehrwöchige Karenz begeben. Ich habe den Mann persönlich kennen gelernt. Er ist einer der profundesten Insider, was den ORF betrifft, ein Spitzenjurist und unglaublich firm in allen medienrechtlichen Fragen. Doch jüngst kam auf, dass das völlig unmöglich sei, wenn einer direkt aus dem Kanzleramt zum ORF wechselt. Im ORF bekamen darob diverse Kapazunder Schweißperlen auf der Stirn. Man wolle König unbedingt auf den Küniglberg holen, weil sein Wissen um das neue Rundfunkgesetz, seine juristische Expertise, in den Händen des Privatfernsehens oder der Printmedien eine bedrohliche Waffe gegen den ORF wäre. Denn eines ist klar: Mit dem neuen Gesetz sollen die digitalen Möglichkeiten für den ORF, bei denen er bis dato beschnitten ist, geöffnet werden. Der wohl wichtigste Schritt in die Zukunft, auf den alle sich bei ihren Bewerbungen bezogen haben. Selbst der den Roten zugewandte Wrabetz will König unbedingt an den Küniglberg locken.

Doch die Sache scheitert. Denn wie König exklusiv im ExtraDienst-Interview verrät, schließt er eine Rückkehr zum ORF aus. Das sei für ihn eine Gewissensfrage, er könne nicht zuerst im Bundeskanzleramt über die ORF-Rechte verhandeln und dann den ORF um ein Gehalt fragen. König wird wohl zur Krone, zur ProSiebenSat.1Puls4-Gruppe oder zu einem internationalen Abfragedienst gehen. Kein gutes Omen für den ORF.

So gesehen gilt für diese medienpolitisch spannenden Zeiten das, was für jedes Fußballmatch gilt: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Es geht weiter. Es bleibt spannend. Und – wir werden gerne (unsichtbar direkt auf dem Spielfeld unterwegs) für Sie berichten. Das verspricht Ihr

Christian W. Mucha

Herausgeber

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