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Jeder Tag zählt!

WKÖ drängt auf raschen Impfstart in Betrieben
© Pixabay

Die Wirtschaftskammer fordert einen raschen Impfstart in Unternehmen. Erhebungen der Kammer zufolge haben Unternehmen einen Bedarf für über 500.000 Beschäftigte, inklusive Angehöriger könnten bis zu einer Million Menschen geimpft werden. „Es zählt jeder Tag, denn über die Betriebe können wir einen niederschwelligen Zugang zu Impfungen und damit eine hohe Durchimpfungsrate sicherstellen“, so WKÖ-Chef Harald Mahrer. 

Nach Angaben des Gesundheitsministers Wolfgang Mückstein soll im Mai mit betrieblichen Impfungen begonnen werden. Zunächst aber nach Priorisierung nach Alter und Risikogruppe. Ob und wann die Impfstraßen in Betrieben starten können, hängt von der Verfügbarkeit von Impfstoffen ab. Österreichweit listet die WKÖ rund 1.700 mögliche betriebliche Impfstellen auf. „Wir wissen, dass viele Betriebe gut vorbereitet sind. Das heißt, wir wollen Anfang Mai mit dem betrieblichen Impfen starten“, sagte Impfkoordinatorin und Sektionschefin im Gesundheitsministerium, Katharina Reich, diese Woche im ORF-Radio.

So sollen etwa Betriebe mit Staatsbeteiligung und einige österreichweit tätige Großunternehmen direkt vom Bund Impfstoff erhalten. Dazu gehören laut Medienberichten unter anderem Porr, Post, ÖBB, OMV und A1 Telekom Austria. Auch die Supermarktketten wollen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab Mitte oder Ende Mai immunisieren. Die Regierung hat Impfstoff in Aussicht gestellt, aber einen fixen Starttermin gibt es auch hier noch nicht.

 

APA/ Red.

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