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Italiens Wettbewerbshüter nehmen Google unter die Lupe

Behörde AGCM untersucht den mutmaßlichen Missbrauch der beherrschenden Stellung des US-Konzerns bei der Datenübertragung - Google weist Vorwürfe zurück
© Unsplash

Nach italienischem Recht droht Google eine Geldstrafe von bis zu 10 Prozent seines weltweiten Jahresumsatzes

Die italienischen Wettbewerbshüter, die Behörde AGCM, haben den Suchmaschinen-Giganten Google ins Visier genommen. Wie die Behörde mitteilte, werde der mutmaßliche Missbrauch der beherrschenden Stellung des US-Konzerns bei der Datenübertragung untersucht. Demnach werde dem Verdacht nachgegangen, dass Google den Zugang zu anderen Internetplattformen behindere. Die Behörde habe am Mittwoch zusammen mit der italienischen Finanzpolizei Räumlichkeiten von Google durchsucht – der Internetriese wies die Vorwürfe zurück.

„Dies sind Instrumente, die Menschen helfen sollen, ihre persönlichen Daten zu verwalten, und anderen Unternehmen oder Zwischenhändlern keinen Zugang zu mehr Daten zum Verkauf zu gewähren.“ Nach italienischem Recht droht Google eine Geldstrafe von bis zu 10 Prozent seines weltweiten Jahresumsatzes, wenn der Konzern für schuldig befunden wird.

 

APA/Red.

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