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IPI-Direktor verstorben

Journalistengewerkschaft würdigt "entschiedenen Vertreter und Verteidiger der Pressefreiheit"
© IPI

Johann P. Fritz, der IPI-Direktor, ist verstorben

Johann P. Fritz ist tot . Der langjährige Direktor des in Wien ansässigen International Press Institut (IPI) und frühere Geschäftsführer der Tageszeitung „Die Presse“ ist am Dienstagabend im Alter von 81 Jahren verstorben, wie die APA am Mittwoch aus Familienkreisen erfuhr.

Die Journalistengewerkschaft würdigte Fritz mit den Worten, dass sich der gebürtige Niederösterreicher in seiner Funktion als Chef des IPI „weltweit als entschiedener Vertreter und Verteidiger der Pressefreiheit gezeigt“ habe. Nach seiner Pensionierung blieb er dem Medienunternehmen als „Director Emeritus“ und „IPI Press Freedom Ambassador“. Vor seiner Zeit beim International Press Institut, zwischen 1970 und 1992, war Fritz Geschäftsführer der „Presse“. 1977 entwickelte er den Urlaubssender „Radio Austria“ mit.

Darüber hinaus war Fritz in zahlreichen Medienverbänden im In- und Ausland tätig. Seine Leistungen wurden beispielsweise gewürdigt durch die Verleihung des Berufstitels Professor im Jahr 2000 oder durch die Überreichung des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um das Land Wien 2003.

APA/ Red.

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