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Investition in heimische Filme

ORF investiert 310 Millionen Euro
© ORF/ APA

Der ORF– Generaldirektor Alexander Wrabetz und Vertreter der heimischen Filmbranche haben im Zuge einer Online- Pressekonferenz die Einigung über das Auftragsvolumen unterzeichnet. In den kommenden drei Jahren will der ORF 310 Millionen Euro in die heimische Film- und TV- Wirtschaft investieren. Somit ist ein Anstieg im Vergleichszeitraum bis 2021 zu verzeichnen, für den man sich auf 305 Millionen Euro geeinigt hatte.

Ein Stück Österreich gesichert

Laut dem ORF- Generaldirektor habe man sich dazu entschlossen, trotz coronabedingten Herausforderungen das bisher größte Auftragsvolumen für die kommenden Jahre frühzeitig zu vergeben. Man wolle den Menschen gerade jetzt, wenn sie viel Zeit zu Hause verbringen, neben Information auch Unterhaltung bieten. „Die österreichische Filmwirtschaft beherrscht das hervorragend. Nur mit starken Partnern können wir das kreative Niveau in den kommenden Jahren aufrechterhalten“, so Wrabetz. Für Florian Gebhardt, Vizepräsident der Film Austria, sei ein gutes Stück Österreich durch die Vereinbarung gesichert. Da gerade fiktionale Programme seiner Meinung nach diesem Land Identität verschaffen würde. 

 

APA/ Red.

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