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Wenn das Web zur Krankheit wird

 

Eine Studie der Uni Innsbruck bringt krankhaftes Internet-Verhalten mit anderen psychischen Erkrankungen in Zusammenhang

 

Die Medizinische Universität Innsbruck veröffentlichte ein Studie, wonach suchtartiger Internetgebrauch mit anderen psychischen Krankheiten in Verbindung gebracht wird. Der Standard berichtet in seiner Online-Ausgabe, dass Die Wahrscheinlichkeit dafür sei im Vergleich zu einer Stichprobe von Tiroler Schülern um das 7,8-fache erhöht, - derstandard.at/2000081779577-406/Jugendliche-Krankhafte-Internetnutzung-erkennendie Wahrscheinlichkeit  dafür im Vergleich zu einer Stichprobe von Tiroler Schülern um das 7,8 fache erhöht sei.

 

Unter der Gruppe der internetabhängigen Jugendlichen seien auch Probleme wie Mobbing, Identitätsschwierigkeiten oder Suizidalität signifikant häufiger. Die Forscher pochen darauf, dass Jugendliche mit suchtartigem Internet-Gebrauch dringend professionelle Hilfe brauchten. Ihre Definition von suchtartigem Verhalten bedeutet, dass die Betroffenen so oft vor dem Computer sitzen, dass sich Probleme in Schule oder Arbeitsplatz häufen und sie sich immer mehr von der Welt zurückziehen.

 

Die Wahrscheinlichkeit dafür sei im Vergleich zu einer Stichprobe von Tiroler Schülern um das 7,8-fache erhöht, - derstandard.at/2000081779577-406/Jugendliche-Krankhafte-Internetnutzung-erkennenDie Wahrscheinlichkeit dafür sei im Vergleich zu einer Stichprobe von Tiroler Schülern um das 7,8-fache erhöht, - derstandard.at/2000081779577-406/Jugendliche-Krankhafte-Internetnutzung-erkennenssss

 

Bildcredit: pixabay