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Instagram verschärft Jugendschutzmaßnahmen

Schutz vor ungewollten Kontaktanfragen mit unter 18-jährigen.
© Pixabay

Instagram baut seine Jugendschutzmaßnahmen aus. Unter anderem will Facebooks Foto- und Videoplattform verstärkt erkennen, wenn sich entgegen den Regeln Kinder im Alter unter 13 Jahren anmelden. Zum Schutz vor ungewollten Kontaktanfragen werden Erwachsene künftig daran gehindert, Nutzer im Alter unter 18 Jahren per Direktnachricht anzuschreiben, wenn diese ihnen nicht schon folgen. Die Neuerungen gelten weltweit, wie Instagram am Dienstag ankündigte.

Außerdem will Instagram Jugendliche bei der Anmeldung dazu bewegen, ihre Accounts privat zu lassen. Das heißt, dass Inhalte nur für andere Nutzer sichtbar sind, die man bestätigt hat. Junge Nutzer, die sich für einen öffentlichen Account entscheiden, werden von Instagram später auch noch darauf hingewiesen, dass der Dienst für sie private Profile empfehle.

Instagram darf nach den Regeln der Plattform nur von Kindern im Alter ab 13 Jahren genutzt werden. Bei der Anmeldung wird man zwar nach dem Alter gefragt, aber es passiert immer wieder, dass jüngere Kinder ein falsches Alter angeben. „Die meisten sind ehrlich, aber es gibt auch Menschen, die tricksen und ein falsches Alter angeben“, so Instagram-Manager Alexander Kleist

 

APA/Red.

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