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Im Vorjahr wurden 28 Milliarden Minuten vertelefoniert

Netzbetreiber verloren Marktanteile gegenüber HoT und Spusu.
Pixabay

Telefonminuten gehen wieder zurück

Es wird weiterhin weniger telefoniert, allerdings auf hohem Niveau. 28.118 Millionen Minuten telefonierten die Menschen 2021 in Österreich, das sind um 920 Millionen Minuten weniger als im Jahr davor, berichtet die Telekom-Regulierungsbehörde RTR. „In Festnetzen wurden 2021 im Vergleich zum Vorjahr mit 1.744 Millionen Minuten um 16,3 Prozent weniger telefoniert, und in Mobilnetzen mit 26.374 Millionen Minuten um 2,2 Prozent weniger“, rechnet RTR-Chef Klaus M. Steinmaurer vor.

Weiterhin steil nach oben geht der Datenverbrauch. 8.501 Petabyte wurden 2021 konsumiert, das sind um 18,4 Prozent mehr als 2020. 5.373 Petabyte entfallen auf über Festnetz realisiertes Breitband, 3.128 Petabyte auf Breitband über Mobilnetze. „Das Verhältnis von festem zu mobilem Datenvolumen ist relativ stabil und beträgt nicht ganz zwei Drittel zu einem Drittel“, so Steinmaurer.

Alle drei großen Mobilfunkanbieter verzeichneten 2021 im Vergleich zu 2020 geringe Marktanteilsverluste. A1 hielt per Ende 2021 einen Marktanteil von 38,2 Prozent (minus 0,5 Prozent), gefolgt von Magenta mit einem Anteil von 25,1 Prozent (minus 0,2 Prozent) und Drei mit einem Anteil 22,4 Prozent (minus 1,4 Prozent). Ihren Marktanteil ausgebaut haben HoT auf 8,2 Prozent (plus 0,9 Prozent) und Mass Response (Spusu) auf 3,8 Prozent (1,2 Prozent).

 

apa

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