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Im digitalen Wandel

Funke-Gesellschaft betont Wert von gedruckter Zeitung
© Unsplash

Trotz des digitalen Wandels verlieren die gedruckten Presseprodukte laut Julia Becker nicht an Wert

Im Rahmen des Medienkongresses „Scoopcamp“ betonte die Gesellschafterin und Aufsichtsratsvorsitzende der Funke-Mediengruppe, Julia Becker, den Wert von gedruckten Presseprodukten inmitten des digitalen Wandels. „Es wird ganz klar auch immer Print in den Häusern, vor allen Dingen den regionalen Medienhäusern, deswegen geben, weil ein Großteil unserer Leser das Produkt in dieser Form auf dem Frühstückstisch liegen haben möchten“, so Becker am Mittwoch in Hamburg.

Die Funke Mediengruppe hält in Österreich über die WAZ Auslands Holding die Hälfte an der „Kronen Zeitung“ und 49,44 Prozent am „Kurier“. 2018 verkaufte sie 49 Prozent der WAZ Auslands Holding an die Signa-Holding des österreichischen Immobilienunternehmens Rene Benko.  Die Funke Mediengruppe in mehreren deutschen Bundesländern zahlreiche Regionalzeitungen im Portfolio. Darunter auch das „Hamburger Abendblatt“ und die „Berliner Morgenpost“. Die Zentralredaktion in Berlin steuert seit 2015 überregionale Inhalte bei.

Aber auch die digitale Transformation sei eine große Chance  neue kreative Erlösmodelle zu schaffen, so Becker. Seit 2019 lautet ihre Strategie „Digital first“. Dabei fließt das Best-Of am Ende des Tages in die Printausgabe ein. Den Kongress „Scoopcamp“ gibt es seit 2009. Die Organisatoren sind die Initiative nextMedia.Hamburg und die Deutsche Presse-Agentur.

APA/ Red.

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