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Hirschers Abschieds-Show als TV-Spektakel

ORF: Sport gewinnt TV-Duell mit Politik - ebenfalls live dabei: ServusTV und oe24.TV
© ServusTV/Neumayr/Leo

Time to say goodbye: Ski-Superstar Marcel Hirscher

Der Rücktritt von Skistar Marcel Hirscher wird heute im Gusswerk in Salzburg zum großen TV-Live-Event. Der ORF räumte dafür sogar den Hauptabend frei, überträgt ab 20.15 Uhr live und verschiebt dafür die „Duelle” zwischen den Spitzenkandidaten für die Nationalratswahl am 29. September auf 21:05 Uhr. Michael Krause von der ORF-Pressestelle dazu: „Der mutmaßliche  Rücktritt von Marcel Hirscher vor der Weltpresse stellt ein Stück Österreichische Sporthistorie dar, die der ORF den zahlreichen Skisportfans selbstverständlich zeigen möchte. Da an diesem Tag aber auch die erste Ausgabe von „Wahl 19 – Die Duelle“ stattfindet war es ein Gebot der Stunde eine Lösung zu finden die vermeidet sich zwischen einer der beiden Sendungen entscheiden zu müssen.” Moderiert wird der große Auftritt des 30-jährigen achtfachen Weltcupgesamtsiegers, siebenfachen Weltmeisters und zweifachen Olympiasiegers  unter dem Titel „Rückblick, Einblick, Ausblick” allerdings nicht von Rainer Pariasek, sondern – da Red Bull bzw. ServusTV-Event – vom ZDF-erprobten Ex-Rennläufer Marco Büchel. Er genießt in Deutschland eine ähnliche TV-Popularität wie hierzulande Armin Assinger. Ebenfalls live on air: oe24.TV.

Auch CNN und New York Times in Salzburg vor Ort

Der Pressetermin, zu dem sich über 70 nationale und internationale Medien angesagt haben, darunter auch CNN und die New York Times, wird ohne Fragen ablaufen. Und so darf, so sich Hirscher nicht selbst dazu äußert, über seine Zukunftspläne gerätselt werden – gerüchteweise zieht es ihn in den Motor-Rennsport (MotoGP, Rallye Paris-Dakar), an oberster Stelle dürfte aber nach über 12 Jahren Profirennsport die Familie mit Lebensgefährtin Laura und seinem einjährigen Sohn stehen. Beim Medien-Event ebenfalls mit dabei: Die Sponsoren-Vertreter Leo Pruschak, PR- und Marketingchef von Raiffeisen, und Atomic-Chef Wolfgang Mayrhofer. Die Werbeverträge der beiden Unternehmen  mit Hirscher sollen jedenfalls weiterlaufen. Soviel ist zumindest schon mal fix.

red

 

 

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