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„Herausforderung Verschwörungstheorien“

Ein Online-Symposium der FH St. Pölten.
© FH St. Pölten/Raffael Hagleitner

Experten diskutieren live vor Ort an der Fachhochschule St. Pölten, Gäste werden online zugeschaltet.

Das Forum Medienethik 2021 nimmt sich das Wesen der Verschwörungstheorien vor. Die Teilnehmer diskutieren unter dem Titel „Verschwörungstheorien – Herausforderung für Medien, Nutzer und Demokratie“ unter anderem, welche Folgen sie für den demokratischen Diskurs haben, welche Verantwortung digitale Plattformen und Einzelpersonen bei der Verbreitung dieser Theorien haben, warum Verschwörungstheorien überhaupt so erfolgreich sind und welche psychologischen, soziologischen und andere Ursachen es gibt.

„Wir widmen uns unter anderem auch der Frage, welche Rolle und ethische Verantwortung wir alle als sogenannte Produser haben, also als Menschen, die in Zeiten von digitalen Plattformen und Social Media, Inhalte sowohl nutzen als auch erstellen“, sagt Medienethiker, FH-Dozent und Symposiumsorganisator Michael Litschka.

Hochkarätiges Podium

Am Podium diskutieren: Markus Sulzbacher (Ressortleiter Webstandard/Netbusiness), Andre Wolf (Pressesprecher der Aufdeckerplattform Mimikama), Alexander Warzilek (Geschäftsführer des österreichischen Presserats) und Michael Litschka (Dozent am Department Medien & digitale Technologien der FH St. Pölten)

Die Gäste diskutieren vor Ort an der FH St. Pölten. Die Live-Podiumsdiskussion wird via MS Teams Live-Ereignis gestreamt.

So kann man teilnehmen:

Info und Anmeldung bis 25. April (Teilnahme kostenlos) hier.

Termin: online am 29.4.2021 vom 13 bis 15 Uhr

 

PA/red

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