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HBO Dokumentation will Identität von „Q“ aufgeklärt haben

Die rechtsextremistische Bewegung QAnon zählt seit 2017 zu den größten verbreitern von Verschwörungserzählungen.
©Pixabay

Seit 2017 verbreitet QAnon „alternative Fakten“.

Die Bewegung wurde von einem bisher unbekannten Verfasser „Q“ ins Leben gerufen. Wie der Standard berichtet, soll der Filmemacher Cullen Hoback in seiner Dokumentation „Q: Into the Storm“ nun das Geheimnis um “Q“ gelüftet haben. Laut eigener Behauptung ist „Q“ ein US-Geheimdienstagent der Regierung. Seine hanebüchenen Erzählungen beschäftigen sich mit dem fiktiven Kampfes Trumps gegen den „Deep State“ und linke Politiker. Hoback sprach für seine Dokumentation mit Menschen, die tief in das Netzwerk von QAnon verstrickt sind. Darunter auch das Vater-Sohn-Duo Jim und Ron Watkins. Letzterer soll sich verplappert haben. Im Interview sagte Watkins zu Hoback folgendes: „Es waren im Grunde genommen drei Jahre Geheimdiensttraining, in denen normalen Personen beigebracht wurde, wie man Geheimdienstarbeit leistet. Es war eigentlich das, was ich vorher gemacht habe, aber nie als Q.“ Später versuchte Watkins seinen Versprecher auszubessern und behauptete nicht „Q“ zu sein. Für Hoback war dieser Versprecher aber Beweis genug, dass Watkins hinter der Identität von „Q“ steckt.

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