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Hackerangriff auf Funke-Mediengruppe

Unbekannte verschlüsseln Systeme des Medienhauses.
© Unsplash

Die deutsche Funke Mediengruppe ist am Dienstag (22.12.) nach eigenen Angaben Opfer eines Hackerangriffs geworden. „Davon betroffen sind bundesweit zahlreiche Systeme“, sagte ein Sprecher der Deutschen Presse-Agentur. „Wir arbeiten mit Hochdruck an der Lösung.“ Die Polizei Essen ermittelt, wie sie auf Anfrage bestätigte. Bei der Staatsanwaltschaft übernahm die Zentrale- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) das Verfahren, wie ein Sprecher sagte.

Auch heute, am 23.12. seien mehrere Systeme deutschlandweit noch immer nicht einsatzbereit, so der Sprecher. Laut dem Unternehmen mit Stammsitz in Essen „handelt sich dabei um einen Angriff, bei dem die Täter Daten auf den IT-Systemen der Funke-Mediengruppe verschlüsselt haben“.

An den Kiosken lagen am Mittwoch Notausgaben von „WAZ“, „Berliner Morgenpost“ oder „Hamburger Abendblatt“. Bei der Staatsanwaltschaft hat die Zentrale- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) das Verfahren an sich gezogen. Spezialisten des Landeskriminalamts ermitteln mit einer Besonderen Aufbaukommission (BAO) der Essener Polizei.

 

APA/Red

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