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Hacker erpressen Apple

Laut dem Standard werden 50 Mio. Dollar gefordert.
© Pixabay

Die Fertigungspläne mehrerer Produkte könnten im Dark Web landen.

Die Hacker-Gruppe REvil haben es geschafft, sich in die Server des taiwanesischen Macbook-Herstellers „Quanta“ zu hacken. Dadurch gelang es ihnen Konstruktions- und Fertigungspläne mehrerer aktueller und zukünftiger Apple-Produkte zu stehlen. Darunter auch die Schaltpläne für das kürzlich enthüllte iMac-Redesign. Nun drohen sie mit der Veröffentlichung im Dark Web. Nachdem „Quanta“ sich geweigert hat, die Summe zu zahlen, versucht die Gruppe den Apple-Konzern direkt zu erpressen. Dieser soll nun bis zum 1.Mai Zeit haben die Zahlung zu leisten. Bei Quanta habe man nach dem Angriff an den Servern gearbeitet, um weitere Angriffe zu verhindern. Laut dem Unternehmen habe der Vorfall keine wesentlichen Auswirkungen auf den Geschäftsbetrieb. Apple war nicht der erste Konzern, der von REvil gehackt wurde. In den vergangenen Monaten war Acer Opfer der Hacker-Gruppe.

Red.

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