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Google: Kündigung für Impfgegner

Google-Mitarbeiter müssen bis zum 18. Jänner Impfnachweise erbringen, ansonsten droht ihnen die Kündigung.
©unsplash

Google vertritt eine strenge Impfpolitik

Der US-amerikanische Technik-Konzern Google will nun hart gegen impfunwillige Mitarbeiter vorgehen – bei Nichteinhaltung der Impfvorschriften droht ihnen die Kündigung. Alle Angestellten müssen nun ihren Impfstatus samt entsprechender offizieller Nachweise vorlegen. Falls sie zu der kleinen Gruppe gehören, die sich aus medizinischer Sicht oder religiösen Gründen nicht impfen lassen kann, muss eine Ausnahmegenehmigung beantragt werden, heißt es in einem Memo der Unternehmensführung.

Bis zum 18. Jänner des kommenden Jahres haben die Mitarbeiter Zeit, der Forderung nachzukommen. Wer dann noch immer nicht geimpft ist, wird 30 Tage lang in einen „bezahlten Zwangsurlaub“ geschickt, wie der Sender CNBC berichtet. Angestellte, die sich weiterhin wehren, sollen bis zu sechs Monate lang unbezahlt freigestellt werden. Im Anschluss folgt die Kündigung. Google selbst wollte sich auf Anfrage von CNBC nicht dazu äußern, staturiert aber klar seine Haltung zur Impftematik: „Wir werden alles tun, um unseren Mitarbeitern, die sich impfen lassen können, dabei zu helfen, und stehen fest hinter unserer Impfpolitik.“

APA/Red.

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