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Gewählte Juroren und frühe Vögel

Noch bis 1. August 2021 profitieren frühe Vögel von besonders günstigen Einreichgebühren.

© Philipp LIpiarski

Wer nicht vom Einreichstress in letzter Sekunde, sondern nur von den sommerlichen Temperaturen in Schwitzen geraten möchte, kann bereits seit Montag in 15 Kategorien online auf iab-austria.at zum iab webAD einreichen.

Bereits jetzt stehen auch die Jurys für die „Craft“- und „Campaign Efficiency“-Kategorien fest. Jurypräsident Mathias Fanschek (Merkle) beschritt heuer einen komplett neuen Weg, um die Jury für den wichtigsten Award der Digitalwirtschaft zusammenzustellen. Er setzte auf einen zweistufigen, transparenten und demokratischen Prozess. Zuerst waren alle iab-austria-Mitglieder eingeladen, geeignete Juroren zu nominieren. Nach einer Sichtung durch den iab-austria-Vorstand hinsichtlich Eignung, Erfahrung, Expertise und Unabhängigkeit der Kandidaten mussten diese sich einem Online-Voting stellen, in dem die Mitglieder die finale Jury bestimmten. Sie setzt sich in gewohnter Manier aus Repräsentanten von Auftraggebern, Agenturen, Medien und technischen Dienstleistern zusammen.

Die Jury für die „Craft“-Kategorien setzt sich heuer aus Benedikt Böcker (McDonald’s), Diego del Pozo (Tunnel23), Peter Hrubi (Google), Kim Krey (Nespresso), Katharina Maun (Dodo), Sabrina Riedmair (Avantgarde), Rita Spielvogel (PKP BBDO), Amir Tavakolian (Virtual Identity) und Georg Wawer (win2day) zusammen.

In den „Campaign Efficiency“-Kategorien urteilen Michael Drexler (VGN Medien Holding), Cosma Allegra Handl (Volvo), Andreas Höglinger (Media Markt), Christoph Kellner (Mediaplus), Bojana Maric (Dentsu), Katharina Merkle (Wavemaker), Alexander Muck (Adobe), Lucas Schärf (Content Garden) und Elisabeth Spenger (Erste Bank).

7. 7. 2021 / gab
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