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Fake News- Eklat

New York Post verbreitete Falschmeldungen
© Pixabay

Die US- Tageszeitung „New York Post“ sieht sich wegen der Verbreitung von Falschmeldungen mit Protesten konfrontiert. Die Ex- Redakteurin Laura Italiano erklärte auf Twitter, dass sie zur Verbreitung von Falschinformationen gezwungen wurde. Damit gemeint ist eine Story  über die amtierende Vizepräsidentin Kamala Harris. Italiano kündigte daraufhin beim Boulevardblatt.

In der besagten Geschichte wurde behauptet, dass Kinder mit Migrationshintergrund als Teil eines „Willkommenspaket“ der US- Regierung standardmäßig auch eine Kopie des Buches „Superheroes are everywhere“ von Kama Harris bekämen. Als Beleg diente ein Foto aus dem Jahr 2019, das in einem kalifornischen Institut für Einwanderer aufgenommen worden war.

In Wirklichkeit entstand das Foto in einer Einrichtung, in der sich Kinder mit Migrationshintergrund kostenlos Bücher und Spielzeuge nehmen dürfen. Die „Washington Post“ überprüfte die Aussage von Italiano. Bei der genaueren Kontrolle ergab sich, dass die Darstellung der Kollegen aus New York Falschinformationen waren und somit nicht der Realität entsprechen.

PA /Red.

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