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Facebook kippt Begrenzung für Werbebild-Text

Schriftzug darf nun mehr als 20 Prozent der Abbildung abdecken.
© unsplah Tim Bennett

Facebook zufolge gilt die Regel jetzt schon nicht mehr

US-Social-Media-Riese Facebook begrenzt ab jetzt nicht mehr die Länge des Textes, den Marketer Werbebildern auf der Plattform beifügen. Bisher durfte der Schriftzug auf der Abbildung nicht mehr als 20 Prozent von deren Fläche abdecken. Eine Künstliche Intelligenz (KI) hat die Urheber der Werbung davon abgehalten. Jetzt soll aber keine Einschränkung mehr bestehen.

Regel immer mühsam

Diese Regel war für die Werbebranche immer sehr mühsam. Es war oft nicht nachvollziehbar, wieso der Anteil des Textes nicht höher als 20 Prozent sein durfte. Außerdem hat die KI oft Fehler gemacht. Natürlich dürfen Werbebilder nicht mit Schrift überladen sein. Aber das Fehlen von Text kann sich auch negativ auswirken. Facebook zufolge gilt die Regel jetzt schon nicht mehr. Hinweise auf die veraltete Richtlinie werden schrittweise aus externen Quellen entfernt. Die Social-Media-Plattform wird künftig auch Werbung zeigen, deren Bildtexte den bisherigen Pflicht-Anteil überschreiten. Jedoch sieht Facebook 20 Prozent immer noch als ideal für Anzeigen.

Wenig Text empfohlen

Das Argument von Facebook für die Bildtext-Einschränkung ist, dass dadurch die Erfahrung sowohl für Seher als auch für Marketer besser wird. Die Plattform empfiehlt Marketern, den Großteil der Schrift lieber in den Haupttext zu stellen, also den über dem Bild zu sehenden Schriftzug. Werbebilder sollten möglichst wenige Worte enthalten, die sich nicht zu sehr ausbreiten.

PA/red

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