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Facebook-Hasspostings in Asien ohne Konsequenz

Forscher zeigen auf, dass nicht-englische Postings wohl Probleme bereiten.
@Pixabay

Wenn Betreiber von Gruppen vermeintlich offensichtliche Hass-Postings, wie etwa mit Vergewaltigungs-Wünschen, melden, verstoßen diese laut Facebook oft nicht gegen die Gemeinschaftsrichtlinien.

In Asien gehen auf Facebook oft Hasspostings durch, die klar gegen die Gemeinschaftsrichtlinien zu verstoßen scheinen. Das zeige eine Studie von Forschern der University of Sydney und University of Queensland, die öffentliche Facebook-Gruppen in asiatisch-pazifischen Ländern betrachtet hat. In Australien klappe demnach die Moderation eigentlich gut, anderswo scheinen unter anderem nicht-englische Postings Probleme zu bereiten. Auch ergab die Studie, dass speziell der Hass gegen die LGBTQI+-Community offenbar vor allem von der Politik getrieben wird. Facebooks Problem scheint nicht zu sein, Hassrede zu definieren, sondern sie tatsächlich zu erkennen.

 

PA/Red.

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