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Facebook attackiert britische Kartellbehörde

Giphy muss möglicherweise verkauft werden
© Pixabay

Facebook fürchtet um den Zukauf von Giphy

Facebook hat Ärger mit der britischen Kartellbehörde, denn diese will die Übernahme des GIF-Datenanbieters Giphy zunichtemachen. So habe der Wettbewerbshüter Bedenken gegen die Transaktion wegen deren Auswirkungen auf Online-Werbung sowie auf das Angebot von animierten Bildern. Weswegen sie im vergangenen Monat auf Basis vorläufiger Erkenntnisse angedeutet hatten, dass das weltgrößte Internetnetzwerk möglicherweise Giphy wieder verkaufen müsste.

Facebook erklärte, dass der Kartellbehörde bei ihrer Prüfung schwerwiegende Fehler unterlaufen seien. Darüber hinaus müsse infrage gestellt werden, ob die Behörde einen Verkauf anordnen könne. Facebook hatte im vergangenen Jahr, laut Medienberichten, 400 Millionen Dollar für Giphy ausgegeben. Der Anbieter von animierten Bildern sollte Teil der Tochter Instagram werden.

APA/ Red.

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