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EU-Datenschutzverordnung: es hakt noch

Erst ein Drittel der österreichischen Unternehmen hat die EU-Datenschutzverordnung (EU-DSGVO) umgesetzt.
© skylarvision, Pixabay

Bedenkt man die steigende Bedeutung von Daten, ist das Umfrage-Ergebnis alles andere als zufriedenstellend.

Seit Mai 2018 sollten eigentlich alle Unternehmen den Anforderungen der EU-Datenschutzgrundverordnung entsprechen.
Eine Deloitte Bestandsaufnahme belegt jedoch: In Österreich ist der Großteil bei der Implementierung im Rückstand.
Laut der Umfrage hat erst ein Drittel der österreichischen Befragten die Umsetzung der EU-DSGVO vollständig abgeschlossen. Dieser Wert stellt zwar eine leichte Verbesserung zum Vorjahr dar, dennoch herrscht weiterhin großer Aufholbedarf. So stecken mit 54 Prozent die meisten Unternehmen nach wie vor auf der Zielgeraden ihres Implementierungsprozesses fest. 12 Prozent befinden sich sogar noch mitten in der Umsetzung. Ein Problem scheint vor allem die langfristige Einhaltung der Anforderungen zu sein: Die Mehrheit der Unternehmen sieht darin eine große Herausforderung.
Vor allem fehle es an entsprechend ausgebildeten Mitarbeitern. Auch setzen die meisten Unternehmen zwar auf die richtigen Maßnahmen, würden aber zu lange bei der Umsetzung brauchen.

 

PA/red

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