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Elke Heidenreich über Poesie, Männer und Gendern

Die Autorin wünscht sich mehr Poesie und Lyrik im Fernsehen
Pixabay

Heidenreich über zu wenig Kultur im Fernsehen

Die deutsche Schriftstellerin und Literaturkritikerin Elke Heidenreich spricht sich für mehr Lyrik und Poesie im Fernsehen aus. Fernsehsender sollten mehr Platz für Kultur einräumen, so die Autorin. „Ich denke wir würden viele Menschen erreichen und die Welt sehe etwas besser aus.“ Ein weiteres Anliegen ist ihr die weibliche Literaturgeschichte. Laut der Autorin des Buches Hier geht’s lang! Mit Büchern von Frauen durchs Leben interessieren sich zu wenig Männer für Bücher von Frauen und was diese empfinden. Man könne es jedoch nicht verallgemeinern. Es gäbe durchaus mittlerweile Männer, die an solchen Büchern interessiert sind. Der Großteil der männlichen Leser interessiert sich aber nur für Männersachen, so Heidenreich. Vom Gendern in der Sprache hält Heidenreich jedoch nichts „Das ist Schwachsinn und das wird hoffentlich wieder aufhören.“

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