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Einheitliches Parkpickerl für Wien

Erste Lösungen im Sommer geplant
© Pixabay

Der Startschuss für das einheitliche Parkpickerl in Wien ist am Mittwoch getätigt worden. Die Verkehrsstadträtin Ulli Sima hat gemeinsam mit NEOS- Klubchefin Bettina Emmerling und dem Bezirksvorstehern aus Simmering, Floridsdorf, Donaustadt und Liesing die Einführung des neuen Parkpickerl geplant. Erste Lösungsvorschläge sollen im Sommer realisiert werden. Zurzeit haben 18,5 Bezirke ein Parkpickerl eingeführt. Der halbe Bezirk ist dabei Simmering, wo aktuell lediglich Zonen existieren. Nun soll dieser Bezirk das flächendeckende System erhalten, ebenso die Bezirke Hietzing, Floridsdorf, Donaustadt und Liesing. Die Dauer, wie lange wo als Nichtanrainer geparkt werden dürfe, werde vereinheitlicht, so Sima. 

Laut Angaben von Ulli Sima, werden die  Einnahmen aus dem Parkpickerl für die Finanzierung des öffentlichen Verkehrs verwendet. Eine Kostenerhöhung soll es nicht geben. Die MA 46 (Verkehrsangelegenheiten) soll nun in den nächsten Wochen die Situation in Floridsdorf und der Donaustadt untersuchen. Damit sollen die Grundlagen für die weiteren Schritte erarbeitet werden. Auf die Frage, ob die Vereinheitlichung noch heuer umgesetzt wird, antwortet Sima: „Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.“

PA/ Red.

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