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#einesorgeweniger

Imagekampagne der Wiener Städtischen
© Ulrich Zinell/ Wiener Städtische, Agentur: DMB.

#einesorgeweniger ist die neue Imagekampagne der Wiener Städtischen

Ab Sonntag wird die neue Imagekampagne der Wiener Städtischen Versicherung präsentiert. Mit #einesorgeweniger will die Versicherung in jeder Lebenslage allen Österreichern zur Seite stehen. So rückt die neue Kampagne die alltäglichen Momente in den Mittelpunkt quasi dort hin, wo Sorgen tatsächlich entstehen und mit denen sich die Österreicher identifizieren können. „Mit unserer neuen Werbelinie positionieren wir uns als verlässlicher Partner für die kleinen und großen Sorgen des Alltags – denn jedes offene Ohr, jede gute Beratung und jedes kompetente Service ist für unsere Kundinnen und Kunden eben eine Sorge weniger“, so Wiener Städtische-Generaldirektor Ralph Müller über die neue Kampagne.

Die Kampagne wurde von Demner, Merlicek & Bergmann entwickelt und zeigt die Geschichte eines kleinen Jungen, der die Welt für sich entdeckt und dabei nähere Bekanntschaft mit einem Regenwurm macht. Die Mutter des Kindes sieht die Situation allerdings nicht so entspannt, da sie besorgt darüber scheint, ob der Junge den Regenwurm in den Mund nimmt oder ihn gar verschluckt. So soll es bei der Inszenierung des Spots vor allem darum gegangen sein, die kleinen Momente der Ungewissheit hervorzuheben, die in Gedanken plötzlich groß werden können. In diesem Fall: Elternsorgen. „Wichtig ist, jemanden zu haben, der oder dem man in jeder Lebensphase vertrauen kann. Seit knapp 200 Jahren begleiten wir unsere Kundinnen und Kunden oftmals von Geburt an durch ihr ganzes Leben. Das schafft gegenseitiges Vertrauen und ein gutes Gefühl“, sagt Vorstandsdirektorin Sonja Steßl.

Darüber hinaus haben diese Art der Momente als Inspiration gedient, die auch zu einer neuen Werbelinie mit einem frischen visuellen Konzept führten. Neben einer eigens entwickelten Marken-Typografie sorgt auch ein neues TV-Intro von Beginn an für mehr Brand-Awareness. Für die Imagekampagne werden sämtliche Kommunikationskanäle genutzt. Dabei setzt man erneut auf „digital first“.

PA/ Red.

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