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Eine Woche statt eine lange Nacht

Samstag, den 3. Oktober, startet die "ORF-Museumszeit".
© ORF

Am Samstag (3. Oktober) startet die „ORF-Museumszeit“, die im Coronajahr 2020 die „Lange Nacht der Museen“ ersetzt. Unter dem Label „ORF-Ticket“ gibt es eine Woche lang Ermäßigungen, Sonderprogramme und Kinderveranstaltungen, die in heimischen Museen locken, gleichzeitig aber die geltenden Anti-Corona-Bestimmungen respektieren.

„Nachdem wir nach sorgfältiger Prüfung die ‚ORF-Lange Nacht der Museen‘ mit rund 400.000 Besucherinnen und Besuchern in einer Nacht in diesem Herbst nicht veranstalten können, freut es mich umso mehr, dass wir gemeinsam mit den teilnehmenden Häusern die Aktionswoche ‚ORF-Museumszeit‘ ins Leben rufen konnten“, versichert ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz in einer Aussendung. „Damit wollen wir einen wichtigen Impuls in dieser für die Kunstinstitutionen herausfordernden Zeit für den Besuch von Museen und Ausstellungen setzen, die Vielfalt der österreichischen Museumslandschaft aufzeigen und für die Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur begeistern.“

So sind etwa in Wien 92 teilnehmende Institutionen gelistet, vom 1. Wiener Fischereimuseum, dem 3D PicArt Museum und der Albertina bis zum Zauberkasten Museum und dem ZOOM Kindermuseum, im Burgenland sind es 28 und in Vorarlberg 49. Hier lässt sich auch ein Ausflug über die Grenze machen: Im „Liechtensteinischen Landesmuseum“ in Vaduz können während der „ORF-Museumszeit“ zehn Jahreskarten gewonnen werden, während in der „Mohren Biererlebniswelt“ in Dornbirn an jedem der Museumszeit-Tage ein „Mohren-Bockbier-Kistle“ verlost wird.

„Kultur Heute“ auf ORF III begleitet die „ORF-Museumszeit“ von 5. bis 9. Oktober mit ausführlichen Berichten. Außerdem ist eine Diskussionsrunde mit Museumsdirektorinnen und -direktoren geplant.

 

APA/Red

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