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Ein halbes Jahrhundert Klub der Bildungs-und Wissenschaftsjournalisten

Geförderte Qualität und Quantität der öffentlichen Kommunikation von Bildung und Wissenschaft
© Pixabay

Der Klub der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten feiert 50-jähriges Bestehen

Heute feiert der Klub der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten sein 50-jähriges Bestehen mit einer Diskussion über Wissenschaftsjournalismus in Österreich. Seit 1971 hat es sich der Klub zur Aufgabe gemacht, die Qualität und Quantität der öffentlichen Kommunikation von Bildung und Wissenschaft zu fördern, mit einem besonderem Augenmerk auf unabhängigen, ausgewogenen und vorurteilsfreien Bildungs- und Wissenschaftsjournalismus. Bereits Ende 1960, Anfang der 1970er Jahre wurde im Zuge des „Bildungsbooms“ auch zahlreiche mediale Initiativen in den Bereichen Wissenschaft und Bildung gesetzt. So wurde auch der Klub der Bildungs-und Wissenschaftsjournalisten auf Anregung der Nachrichtenagentur „Informationsdienstes für Bildungspolitik und Forschung“ (ibf) am 3. März 1971 gegründet.

Derzeit zählt der Klub 150 Mitglieder, die sich nicht nur aus Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten aus allen relevanten Medien Österreichs zusammensetzen. Auch Wissenschaftskommunikatoren sind involviert, „die über das eigene kommerzielle oder institutionelle Interesse hinaus Interesse an unabhängigem, ausgewogenem und vorurteilsfreiem Bildungs- und Wissenschaftsjournalismus haben“, wie es in den Statuten heißt. Geleitet wird der Klub derzeit von Eva Stanzl. Es gibt Veranstaltungen für Klubmitglieder und andere Journalisten zu aktuellen Fragen aus der Bildungs- und Forschungspolitik bzw. Wissenschaft.

Darüber hinaus wählen seit 1994 die Klubmitglieder den „Wissenschafter des Jahres“. Verliehen wird die Auszeichnung für das Bemühen von Wissenschafterinnen und Wissenschaftern, ihre Forschungsarbeiten einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Aktuell macht sich der Klub außerdem für eine Presseförderung stark. Ein Förderkriterium ist dabei das Vorhandensein einer Wissenschaftsredaktion mit angestellten Wissenschaftsjournalisten und -journalistinnen.

APA/ Red.

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