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Donald Trump will Zeitungs-Abos stornieren lassen

Behörden sollen Abos kritischer Zeitungen nicht erneuern. US-Präsident Trump lässt Direktive gegen Qualitätsblätter ausarbeiten.
© Pixabay

Die „New York Times“ und die „Washington Post“ werden wegen ihrer regierungskritischen Berichterstattung immer wieder zum Ziel von Angriffen von US-Präsident Donald Trump. Nun will das Weiße Haus, dass die amerikanischen Bundesbehörden die beiden Publikationen künftig nicht mehr beziehen.

„Die Abonnements über alle Bundesbehörden hinweg nicht zu erneuern, wird eine erhebliche Kostenersparnis für Steuerzahler bedeuten – Hunderttausende Dollar“, teilte Stephanie Grisham, die Sprecherin des Weißen Hauses, mit. Trump wirft den beiden Zeitungen und anderen Medien, die kritisch über ihn berichten, regelmäßig die Verbreitung von „Fake News“ vor.

Trump hatte dem Sender Fox News gesagt, die „New York Times“ sei eine „Fake-Zeitung“, die er nicht mehr im Weißen Haus haben wolle. Vermutlich werde das Weiße Haus den Bezug der „New York Times“ und auch der „Washington Post“ stoppen. Im vergangenen Monat hatte Trump die beiden Zeitungen – die zu den führenden Qualitätsmedien in den USA gehören und auch international einen hervorragenden Ruf genießen – als „Feinde des Volkes“ bezeichnet.

APA/red

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