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Direkte Zuschüsse retten Weihnachtsgeld

Betriebe brauchen dringend Umsatzersatz und Fixkostenzuschuss 2 um Gehälter bezahlen zu können.
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„Der aktuelle Lockdown wird nicht nur für viele Unternehmer zur Existenzfrage, auch ihre Mitarbeiter müssen um ihr Weihnachtsgeld bangen. Was unterm Weihnachtsbaum liegt wird davon abhängen, wie rasch die Regierung die Lockdown-Hilfen ausschütten wird“, so WB-Generalsekretär Kurt Egger. Gastronomie und Hotellerie werden vom zweiten Lockdown erneut stark getroffen. Ihre Einbußen werden durch den Umsatzverlust abgefedert. Indirekt betroffene Branchen, leiden genauso unter den Folgen. „Es geht jetzt um Planbarkeit, Berechenbarkeit und vor allem Geschwindigkeit in der Hilfe“, warnt Egger.

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Fixkostenzuschuss 2: Eine Frage der Gerechtigkeit

Der wochenlange Stillstand in Gastronomie und Hotellerie trifft auch die Zulieferer schwer. Die indirekt betroffenen Betriebe wie Bäcker, Fleischer, Lebensmittelhändler und Brauereien leiden unter der fehlenden Absatzoption. Alle indirekt betroffenen Betriebe bekommen Umsatzverluste derzeit nicht ersetzt. „Für jene, die nicht zumachen müssen, aber auch Umsatzverluste zu beklagen haben, muss es endlich den Fixkostenzuschuss 2 geben. Das ist der einzig gerechte Weg, um jene die unter den Folgeschäden des Lockdowns leiden genauso zu unterstützen wie alle anderen“, so Egger.

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„Mit den Weihnachtsgeldern rollt eine zusätzliche Kostenlawine auf unsere Betriebe zu, die nicht zu unterschätzen ist. Die Beihilfen müssen schnellstmöglich fließen, ansonsten wird das ein sehr tristes Weihnachten für viele Betriebe und ihre Mitarbeiter“, so Kurt Egger.

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6. 11. 2020 / gab / ots
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