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Digitalplattform für Kultureinrichtungen

Cultour.digital: Auftakt für weltweiten Zusammenschluss von Museen und Kultureinrichtungen.
© cultour.digital

Das Benediktinerstift Admont und die Digitalisierungsspezialisten von LightCyde haben eine einzigartige Plattform ins Leben gerufen. cultour.digital vereint das Angebot einzelner Kulturinstitutionen zu einem gemeinsamen digitalen Gesamtpaket. Nach dem Auftakt in Europa soll die Plattform auch in Asien und den USA online gehen.

Im Zuge einer Online-Pressekonferenz präsentierte das obersteirische Benediktinerstift www.cultour.digital, die das digitalisierte Angebot zahlreicher Kultureinrichtungen und Sehenswürdigkeiten umfasst und ein Netzwerk sowie eine internationale Vermarktung ermöglicht. Geographische Grenzen verschwinden. Kulturstätten wie etwa das Schloss Tratzberg in Tirol, die Burg Hochosterwitz in Kärnten und die weltweit größte Klosterbibliothek in Admont sind ab sofort nur noch wenige Klicks voneinander entfernt. „Wir sind stolz, einen weiteren innovativen Meilenstein im Kulturbereich geschaffen zu haben, denn die Glaubens-, Kultur- und Wissensvermittlung sind ein zentrales Anliegen unseres Hauses“, sagt Mag. Gerhard Hafner OSB, Abt des Stiftes Admont und fügt hinzu: „Durch die einzigartige Kulturvernetzungs- und vermarktungsplattform cultour.digital kann man unser vielfältiges Museum nicht mehr nur physisch, sondern auch virtuell erkunden.“

Die Software wurde vom Start-up-Unternehmen LightCyde entwickelt, das seit 2016 die Online-Präsenz von Unternehmen in ganz Europa verbessert. Ihre Kernkompetenzen bewegen sich in den Bereichen Konzipierung, Design und Programmierung von neuen Websites und Apps, E-Commerce-Plattformen, Suchmaschinenoptimierung, SEM und Online-Marketing. „Die Entwicklung der Plattform wurde technisch und multimedial auf Basis modernster Technologien umgesetzt. Im konzeptionellen Fokus steht der internationale Zugang zu allen Kultureinrichtungen. Damit ermöglichen wir allen Usern ein modernes, erlebnisorientiertes, interaktives und zugleich intuitives Kulturerlebnis. Unter Berücksichtigung des Synergiegedankens, sowie umfangreicher Werbe- und Vermarktungsmöglichkeiten aller Kulturbetriebe wurde eine nachhaltige, internationale Kulturplattform realisiert“, so der Projektentwickler und Geschäftsführer von LightCyde, Thomas Fischbacher.

 

PA/Red.

 

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