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Neue Studie zu Digitalisierung

 

Neue Studie gibt Empfehlungen

 

Die Management und Technologieberatung BearingPoint präsentierte die "Digital Leader Study 2018", einen Blickwinkel auf den Digitalisierungsgrad der Wertschöpfungskette in Österreich. Die Bewertung und Analyse erfolgte nach rund 250 objektiv messbaren Kriterien aus sechs digitalen Bewertungsdimensionen: Digital Marketing, Digital Product Experience, E-Commerce, E-CRM, Mobile und Social Media.

 

Daraus resultierend definiert Bearing Point konkrete "Handlungs-Empfehlungen". Darunter fällt als erstes der Punkt "Digital Empowerment", was so viel bedeutet wie "Digitalisierung ist 'Chefsache'". Zweitens heißt es, dass Risikobereitschaft für Innovation notwendig ist, also neue Ideen und Geschaftsmodelle Teil der Unternehmenskultur sein sollten. Der Ausbau von Digitalen Skills ist ebenso von großer Wichtigkeit. Die Einstellung eines Digitalisierungsexperten je Aufsichtsrat und eine digitale Ausbildungsoffensive werden hier geraten. Auch der alte Grundsatz "kein Mann ist eine Insel" kommt in Sachen Digitalisierung zum Tragen, Bearing Point rät zu Kollaboration und Öffnung: im Zeitalter der "Plattformökonomie" ist Öffnung statt Abschottung eminent. In letzter Instanz empfiehlt die Digital Leaders Study 2018 die Kommerzialisierung durch digitale Möglichkeiten. Die Nutzung neuer Umsatzquellen kann sich firmenökonomisch sehr lohnend auswirken.

Bildcredit: pixabay