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Die ungeschminkte Wahrheit übers Home-Office

Später aufstehen. Rein die Wohlfühlhose. Und dann stressfrei ab ins Büro: ins Home-Office, das noch immer Hochkonjunktur hat.
© STARFACE

Mit der Pandemie verlagerte sich neben dem Leben auch das Büro in die eigenen 4 Wände. Wie viele ÖsterreicherInnen wirklich von zu Hause arbeiten, in welchem Zimmer und mit welchem Endgerät, wieviel Zeit sie in virtuellen Meetings verbringen, ob man daheim (un)produktiver als im Büro ist, welche peinlichen Hoppalas bei virtuellen Meetings schon passiert sind und welche Rolle Datensicherheit und ein Server in Europa spielen, beantwortet die repräsentative Home-Office-Umfrage von INTEGRAL, die im Auftrag von STARFACE unter 1.000 ÖsterreicherInnen durchgeführt wurde.

Reinhard Hable Credit Starfacemartinsteiger scaled 28. November 2021
Reinhard Hable © Starface:martinsteiger

„Die Lockdowns haben gezeigt, dass digitale Workplaces mit starken Collaboration- und Conferencing-Features künftig weiter an Bedeutung gewinnen. Als Spezialist für maßgeschneiderte, flexible und innovative Business-Telefonie haben wir uns schon vor der Pandemie mit dem Thema Remote Work beschäftigt: Mit Telefonie-Lösungen am Puls der Zeit, die die Erreichbarkeit unter der Office-Nummer überall auf der Welt garantieren – im Home-Office wie am Golfplatz“, so Reinhard Hable, Country Manager von STARFACE Österreich: „Um unsere Lösungen künftig noch besser an die Arbeitssituation der ÖsterreicherInnen anpassen zu können, haben wir mit INTEGRAL eine repräsentative Umfrage zum Thema Home-Office durchgeführt. Denn wir sind überzeugt: Es ist gekommen, um zu bleiben. Mit unseren Lösungen, speziell für KMU, sind wir der perfekte Partner.“

STARFACE Visual Aufbereitung Österreich 01 210209 ff Motiv Homeoffice 28. November 2021
© STARFACE

Bye Büro. Hello Home-Office?!

Derzeit arbeitet etwa ein Drittel (35%) der ÖsterreicherInnen zumindest gelegentlich im Home-Office, also jede(r) zweite Berufstätige. 2 von 10 (19%) arbeiten ausschließlich bzw. überwiegend zu Hause, speziell Personen mit höherer Bildung. 36% können dies gar nicht, insbesondere 30-49-Jährige. 28% jener, die daheim arbeiten, planen auch weiterhin, 1 bis 2 Home-Office-Tage pro Woche, 16% 3-4 Tage und 27% bleiben bis auf Weiteres komplett zu Hause. 10% planen in naher Zukunft, nicht im Home-Office zu arbeiten. Und 19% können es derzeit noch nicht sagen.

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© STARFACE UCC

Der Chef bzw. die IT sagen, wo’s digital langgeht…

Eine klare Sache: In heimischen Unternehmen entscheiden die Geschäftsführung (37%) oder die IT/EDV-Abteilung (33%) über die Software für virtuelle Meetings. In punkto Skype, Teams oder Zoom selbst bestimmen nur 17% der befragten ÖsterreicherInnen.

Meeting-Marathon im Home-Office

44% jener, die im Home-Office arbeiten, verbringen täglich zwischen 30 Minuten und 3 Stunden in virtuellen Meetings: 2  von 10 (22%) weniger als 30 Minuten, 13% mehr als 3 Stunden, besonders unter 30-Jährige.

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© STARFACE

Liebster Kollege? Der Laptop!

Die überwiegende Mehrheit der befragten ÖsterreicherInnen (72%) arbeitet im Büro in den eigenen 4 Wänden mit einem Laptop, 25% mit einem Desktop-Computer und 20% sogar am Handy.

 

My Home Is My Office

Komfortabel: 43% haben zuhause ein eigenes Büro, in dem sie ihre beruflichen Doings erledigen, 31% arbeiten im Wohnzimmer. Frauen nutzen dieses und sogar die Küche übrigens deutlich häufiger als Männer. Für 12% wird das Schlafzimmer zum Home-Office, für 7% sogar das Kinderzimmer.

STARFACE Visual Aufbereitung Österreich 01 210209 ff Motiv UCC 28. November 2021
© STARFACE UCC

Hoppala! In Jogginghosen, ungeschminkt & mit schnurrendem Assi im Bild
Virtuelle Meetings öffnen die Tür ins Private – und damit zu so manchem Hoppala. Hauptstörquellen sind eine schlechte Internet-Verbindung (45%), Nebengeräusche wie die Waschmaschine bzw. laute Kids (40%) – beides vor allem für WienerInnen – und Audio-Probleme (32%). 23% ist es schon einmal passiert, dass das Haustier, der Partner/die Partnerin oder das Kind durchs Bild gehuscht sind bzw. zu hören waren. Und 11% waren im virtuellen Meeting nicht vollständig bekleidet bzw. nicht fertig gestylt. Bei 20% klappt immer alles reibungslos.

 

Time ist Money?!

Ist es eine Zeitverschwendung, täglich ins Büro zu pendeln? Oder lenkt daheim der Smart-TV ab? 42% der befragten ÖsterreicherInnen, die zu Hause arbeiten, merken in punkto Produktivität und Arbeitszeit keinen Unterschied zwischen Büro und Home-Office, speziell über 50-Jährige. Ein Drittel (33%) fühlt sich daheim hingegen produktiver als in der Firma, ein Viertel (25%) nimmt das Gegenteil wahr. 36% arbeiten im Home-Office länger und auch außerhalb der Arbeitszeiten, 22% hingegen kürzer als sonst. Und 42% merken gar keinen Unterschied in punkto persönlicher Arbeitszeit.

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© pixabay.com

Safety First!

Durch das Daten-Hacking bei Zoom ist das Thema Sicherheit in punkto Video-/Cloud-Telefonie in den Fokus gerückt, denn Cyber-Security-Experten gehen davon aus, dass sich seit Ausbruch der Pandemie die Anzahl an Hackerangriffen im Home-Office verfünffacht hat. Als Folge sank das Vertrauen von UnternehmerInnen in virtuelle Meeting-Tools. Und das Thema Datensicherheit im Home-Office hat an Bedeutung gewonnen. Denn wie die aktuelle INTEGRAL-Umfrage zeigt, sind den TeilnehmerInnen bei virtuellen Meetings neben der Stabilität und der Usability des eingesetzten Tools (jeweils für 9 von 10 wichtig) die Daten-Sicherheit wie die Device-Unabhängigkeit (jeweils für 8 von 10) am wichtigsten. Für mehr als die Hälfte (57%) ist es auch essenziell, dass das Produkt/das Unternehmen einen guten Ruf hat. Und für knapp jede/jeden Zweiten (47%), dass sich der Server für sensible Unternehmensdaten in Europa befindet.

 

Florian Buzin, Gründer & CEO von STARFACE: „Diese Umfrage-Ergebnisse bestätigen unseren Kurs. Denn mit unserem neuen, leistungsfähigen virtuellen Meeting-Tool STARFACE NEON kommen wir genau diesen Wünschen nach: Es ist made in Germany, entspricht den strengen deutschen Datenschutzstandards und der Datenserver befindet sich in Deutschland. Cloud-basierte Video-Telefonie wird auch nach der Pandemie ein Teil unseres (Home-) Office-Alltags bleiben. Denn sie erspart so manches Face-To-Face-Meeting – und damit Zeit wie Geld.“

22. 2. 2021 / gab
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