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Die EM-Favoriten der Kommunikationsbranche

ExtraDienst hat österreichische Agenturchefs nach ihren Einschätzungen gefragt. Das Ergebnis ist eindeutig.
© Paul ELLIS / AFP

Kommenden Sonntag ist es so weit: Das Finale der UEFA Europameisterschaft 2020 findet statt. Insgesamt traten 24 Nationen an, um den Nachfolger des (bereits ausgeschiedenen) Titelverteidigers Portugals auszuspielen. Wir haben uns in der heimischen Kommunikationsbranche umgehört, wer die besten Chancen auf den Titel hat.

Ein klarer Favorit

Lukas Leitner, Geschäftsführer der Cayenne Marketingagentur sieht England auf dem ersten Platz: „Ich denke, dass England und Italien ins Finale kommen werden, jedoch das Team aus England die EURO für sich entscheiden wird“, sagt der Marketingexperte. Heimlicher Favorit Leitners war übrigens das Team aus Kroatien – „eine Mannschaft der Herzen“ wie Leitner sie bezeichnet. „Die Austragung in verschiedenen Ländern war eine gute Gelegenheit die Vielfalt unseres Europas auch via Fußball zu kommunizieren. Bedenklich finde ich jedoch den in meinen Augen in einigen Ländern fahrlässigen Umgang mit COVID-Restriktionen.“ Da Finale werde er „bei einer Grillpaty mit guten Freunden ansehen“.

Auch Rudolf Reisner, Geschäftsführer bei der Werbeagentur Wirz, sieht ganz klar Italien und England im Finale. Den Sieg prophezeit Reisner jedoch, im Gegensatz zu Leitner, der Mannschaft rund um Kapitän Giorgio Chiellini, die von Anfang an sein Favorit war.  Die verschiedenen Austragungsorte der EURO sieht Reisner eher kritisch: „Mir wären gerade in Zeiten der Pandemie weniger Austragungsorte lieber“, so der Agenturchef.

Favoriten bereits ausgeschieden

Seine Favoriten waren Deutschland und Frankreich­ – Fedja Burmeister, Geschäftsführer der Agentur Jung von Matt – tippt ebenfalls auf Italien als Europameister. „Ich denke, dass Italien und England um den Titel kämpfen werden, hoffe aber insgeheim auf Dänemark im Finale – das wäre das perfekte Sommermärchen für die Dänen nach dem Eriksen-Drama. In Zeiten der COVID-Pandemie halte ich diesen Modus der UEFA eigentlich für Schwachsinn, in normalen Zeiten würde ich es jedoch gut finden. Ich werde mir das Finale bestimmt Zuhause mit Freunden ansehen“, so Burmeister.

Ralf Kober, Geschäftsführer der Agentur Springer & Jacobi drückt seine Daumen für die Mannschaft aus Dänemark, obwohl sein Favorit die Deutschen gewesen sind. Kober kommt ursprünglich aus Stuttgart und meint augenzwinkernd: „Leider war die Favoritenrolle so heimlich, dass es selbst die deutsche Mannschaft nicht gemerkt hat“. Im Finale wird seiner Meinung nach Italien und Dänemark um den ersten Platz kicken und eine gute Idee für ein stimmungsgeladenes Finale hat er auch parat: „Wenn Italien ins Endspiel kommt, werde ich mir das Finale in einer Pizzeria ansehen – da ist Stimmung pur!“.

Wie die heimischen Chefredakteure den Ausgang der EURO 2020 einschätzen, können Sie hier nachlesen.

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