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Das heimische Mode-Highlight

Impressionen der MQ Vienna Fashion Week 2020
© Thomas Lerch

Für Callisti gab es sogar Standing Ovations

banner extradienst scaled 1. Dezember 2021 

Für Designer, Fashion-Fans, Kreative, Szene-Blogger und alle, für die Mode die schönste Nebensache der Welt ist, ist die MQ Vienna Fashion Week schon lange ein Fixpunkt im  Kalender. Jedes Jahr trifft sich das heimische Who-is-Who, um im MuseumsQuartier die neuesten Fashion-Kollektionen zu zelebrieren. Doch dieses Jahr war alles ein wenig anders. Die Organisatoren Elvyra Geyer, Zigi Mueller-Matyas und Maria Oberfrank zitterten noch wenige Tage vor dem Start, ob das Event überhaupt stattfinden darf. 

Zum Glück aller und dank der Unterstützung von Neuro Socks, der Frischgruppe, der Simacek Facility Management Group und der MG MedienGruppe konnte die Modewoche – heuer mit beschränkter Besucherzahl, Maskenpflicht und weiteren Hygienemaßnahmen – wie geplant am 9. September starten. 

Nach dem Motto „sehen und gesehen werden“ präsentierten rund 65 Designer ihre Kollektionen am Catwalk. Besucher konnten die aktuellen Teile der Designer anschließend bei den Shopping-Areas im Quartier21 begutachten, anprobieren, kaufen – und sich von den Höhepunkten der Fashion-Season inspirieren lassen.

Modewoche der Superlative

Vertreten waren sowohl renommierte österreichische und internationale Designer als auch Newcomer der heimischen Modeszene, die im Mode-Zelt ihre innovativen Entwürfe und Labels präsentierten. Das Event bietet Besuchern somit die einmalige Möglichkeit, die zukünftigen Shootingstars der Modeszene hautnah zu erleben.

Die Woche startete mit der Verleihung der Austrian Fashion Awards, bevor am Tag darauf die look! Style Awards stattfanden. 

Designerin Ingrid Brugger präsentierte ihre neueste Modekollektion „Petite Fleur At Large“, die mit Bildern der Erinnerung spielt und sie im modischen „Jetzt“ interpretiert. Moulham Obid zeigte bei der Vienna Fashion Week seine aktuelle Kollektion „Pollution”, in der er sich mit Umweltsünden und dem damit einhergehenden Klimawandel beschäftigt.

Das Modelabel Callisti zeigte eine ausgefallene Ready-to-Wear-Kollektion: Elegante Mode, gepaart mit verspielten Accessoires. Im Zeichen dieses besonderen Jahres kombinierte die Designerin Martina Müller-Callisti für ihre Show hochgeschlossene Kleider aus fließenden Stoffen und schillernde Oberteile mit modernen Tuchmasken. Diese dezenten Masken waren zweifellos ein Highlight der Show und sorgten für lauten Jubel, sogar für Standing Ovations. Auch viele weitere Modeschöpfer wie Manuel Essl oder Thai Taste fanden Inspiration an der momentanen Lage und integrierten Mund-Nasen-Masken bei ihren Laufsteg-Looks.

Von Beate Binder

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