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Wavemaker-GF Silke Übele

Neue Wachstumsfelder erschließen, lauter auftreten – Wavemaker-Geschäftsführerin Silke Übele über ihre Ambitionen mit der neuen GroupM-Marke und den Unterschied zu MEC.

 

ED: Wavemaker wurde als neue globale Marke durch die Fusionierung von MEC und Maxus entwickelt. Was macht den Unterschied zur ehemaligen MEC aus?

Silke Übele: Wavemaker wird sich in der strategischen Beratung noch stärker an der Customer Journey ausrichten. Im Vorfeld des Wavemaker Launch wurden international alle Prozesse, Services und Tools der beiden Agenturen MEC & Maxus einem Audit unterzogen, um die neue Agenturmarke für diese Zielsetzung bestmöglich aufzustellen. Herzstück bleibt der proprietäre Denk- und Planungsprozess der MEC. Aus MEC Momentum wird nun WM Momentum. WM Momentum steht aber nicht nur für die Art und Weise, wie wir denken und arbeiten, sondern ist auch die weltweit größte Single Source-Studie zur Analyse der Customer Journey. Bis dato wurden in über 35 Märkten fast 400.000 Interviews zur Customer Journey in 70 Produktkategorien geführt. Mit WM Momentum beantworten wir kundenindividuelle Fragen zu strategischen Herausforderungen in der Customer Journey und sind zudem in der Lage, generierte Daten direkt in der Kommunikation zu aktivieren. Das macht uns einzigartig.

Zusätzlich werden wir aber auch unsere Service- und Beratungsleistungen sowie Produkte im Bereich Insights und Analytics ausbauen. Ziel ist es, insgesamt noch kundenorientierter zu agieren. Ein großer Schwerpunkt ist das Thema Datenanalyse und Datenmanagement. Wir werden unser Standard-Reportings noch stärker automatisieren, um unseren Kunden schnell und effizient einen möglichst umfassenden Einblick in die Datenlage geben zu können.

 

ED: Wie geht es in Österreich mit Wavemaker und Maxus weiter? Die Agenturmarken bleiben beide bestehen – ist das ein Vorerst? Oder bleibt das längerfristig?

Übele: Grundsätzlich ist es so, dass Maxus aus steuerlichen und rechtlichen Gründen erhalten bleibt. Wir werden uns jetzt voll auf die Etablierung von Wavemaker konzentrieren. Die Positionierung und Profilierung der neuen Agenturmarke hat ganz klar Priorität. Wichtig ist es jetzt, den Mehrwert der neuen Positionierung für bestehende Kunden spürbar zu machen.

 

Das vollständige Interview lesen Sie in der aktuellen ED Print-Ausgabe!

 

Autor: Ulrich Bentz

Bildcredit: Udo Ladmann