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Bis jetzt ist das Niederreißen der in Stein gemeißelten Zielgruppendefinition 14-49 gescheitert. Nun probieren es zwei alte Hasen der Branche mit einem ganz anderen Ansatz. Warum die von ihrem Projekt überzeugt sind, lesen Sie hier.

 

Warum soll funktionieren, was bisher nie funktioniert hat? Wer macht schon wieder einen Anlauf mit ökonomischem Harakiri? Kaum deutet man an, dass 14-49 ein alter zielgruppentechnischer Vollholler ist, bekommt man es hineingesagt: Wer „ganz deppert ist und glaubt, für alle Leute jenseits des 14-49-Korsetts eine neue Welt zu betreten, wird scheitern“ (Zitat Medienguru). Ungefragt wird nachgeschickt, dass Seniorenmarketing schon bisher danebengegangen ist und auch in Zukunft in die Hose gehen wird. Dabei geht’s eben nicht ums sogenannte Seniorenmarketing, sondern um die kreative Zerstörung eines Vorurteils und um die Anerkennung neuer gesellschaftlicher und sozialer Realitäten.

Wir reden von einer Revolution. Dass in den letzten 15-20 Jahren entlang der digitalen Wende eine neue Zielgruppe herangewachsen ist, wird gerne und stur von klischeetreuen „Was wollt’s“- Rechthaberern übersehen. Die agile neue Lebensmitte! Noch hört der Einfachheit und auch der bisherigen geteilten Erfahrung halber die Welt des Konsums und der vermeintlich sinnvollen Werbeimpulse bei ziemlich willkürlichen 49 Lenzen auf. Alle Versuche, Menschen jenseits dieser „age divide“ zu erreichen, gingen bisher in die Hose. Mit den gedanklichen und inhaltlichen Fehlversuchen der Vergangenheit hat die Initiative „deinlife.com“ aber rein gar nichts am Hut. Die „neue Lebensmitte“ ist anders, denkt anders, handelt anders, kauft anders, spricht anders und will auf jeden Fall etwas anderes als das, was Politik, Gesellschaft, Medien und Wirtschaft für sie bereitstellen.

 

Die vollständige Story lesen Sie in der aktuellen ED Print-Ausgabe!

 

Gastautoren: Dr. Hans Bachmann, Franz Halmer

Bildcredit: Bachmann