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Kicker in der Kommunikations-Oberliga: Stars wie David Alaba sind begehrt als Image-Offensivspieler

 

Sie sind berühmt, bewegen die Massen und sollen auch Produkte verkaufen. Fußballer sind als Testimonials sehr begehrt – trotzdem winkt manchmal das werbliche Abseits.

 

Die Nachricht dürfte nicht nur Fans gesunder Ernährung bewegt haben. Sondern auch jene, die landläufig in der Bier-und-Brezel-Kategorie vermutet werden. In jedem Fall war das Echo groß beim Spielzug des Philipp Lahm. Der Ex-Kapitän der deutschen Nationalmannschaft besitzt jetzt die Mehrheit von Naturkosthersteller Schneekoppe. An der 1927 gegründeten Firma ist der frühere Kicker seit einiger Zeit beteiligt und baut nun sein Engagement aus.

Für manche Leder-Virtuosen endet die bunte weite Welt eben nicht an der Seitenlinie. Lahm ist nur ein Beispiel dafür, dass sich smarte Kicker heute auf dem Business-Parkett nicht mehr leicht verdribbeln. Längst vorbei ist jene Zeit, als umjubelte Volkshelden ihre berufliche Tätigkeit auf Tore, Training und Tacklings beschränken mussten. Heute tauchen Ronaldo, Messi und Co. ebenfalls an den Ecken des Wirtschaftslebens auf – selbst in der Werbung.

Was keineswegs bedeutet, dass Stürmer und Verteidiger einen Nebenjob als Agenturbesitzer anvisieren. Oder gerne den Kreativdirektor geben möchten. Die Position ist eine andere: Fußballer werden jetzt in stetig steigender Zahl als Testimonials für Kampagnen angeheuert. Egal ob gealterter Star oder junger Überflieger, längst pensionierter Liebling der Massen oder hoffnungsfroher Newcomer: Wer in dieser Sportart von sich reden macht, hat bei sehr vielen Firmen veritable Aussichten auf ein etwas anderes Leiberl.

 

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Autor: Christian Prenger

Bildcredit: Coca-Cola