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Medienpool Medizin

Der große ExtraDienst-Report zu Gesundheitsmagazinen und Medizinmedien in
Österreich: Chefredakteure, Blattlinien, Zielgruppen und Mediadaten.

Von Karin Martin

Weshalb interessieren sich Laien für Medizin- und Gesundheitsthemen? Vermutlich, weil es um den natürlichen Instinkt geht, möglichst lange leben zu wollen. Gesundheitsmagazine bieten ihren Lesern die Möglichkeit, sich über innovative Entwicklungen in der Medizin sowie Themen rund um die Vorsorge und einen bewussten Lebensstil zu informieren.
Publikumszeitschriften können entweder im gut sortierten Zeitschriftenhandel und per Abonnement käuflich erworben werden. Oder sie liegen oft (auch) in Institutionen des Gesundheitswesens kostenlos auf, beispielsweise in Spitälern, Arztpraxen und Apotheken. Sie werden in der Regel von unabhängigen Verlagen erstellt und vertrieben. Die Leser sollten daher davon ausgehen können, dass die Artikel objektiv sind und von industriellen Institutionen unabhängig recherchiert wurden. Die Hefte werden nicht nur von Einzelpersonen gekauft, sondern gerne und häufig auch von Ärzten und Therapeuten im kostengünstigen Abonnement bestellt. So können sie ihren Patienten im Wartezimmer eine ansprechende Lektüre bieten.

Medizin populär bezeichnet sich selbst als das führende Gesundheitsmagazin Österreichs.
Körperlich und seelisch gesund zu bleiben, trotz vieler Belastungen: Das ist das Kernthema der Zeitschrift, die vom Verlagshaus der Ärzte (Österreichische Ärztekammer) herausgegeben wird. Den Lesern soll Gesundheitswissen „aus erster Hand“ geboten werden. Die „Ratgeber“ sind Österreichs Ärztinnen und Ärzte. Aus der engen Zusammenarbeit mit ihnen stammt das hohe Maß an Kompetenz und Seriosität, welches das Publikumsmagazin zweifelsohne auszeichnet. Chefredakteurin ist Silvia Feffer-Holik, Verlags- und Anzeigenleiterin Christina Hohenberg. Die Geschäftsführung hat Peter Neidhart inne.
Medizin populär erscheint elf Mal im Jahr und ist im Jahresabo um 22 Euro erhältlich (Ersparnis 16 Euro gegenüber Einzelkaufpreis von 3,50 Euro, mit Kosmetik-Geschenk). Zudem gibt es ein E-Magazin, das ebenfalls als Einzelausgabe oder im Abo bezogen werden kann. Im Einzelverkauf kostet es um einen Cent weniger als die Printversion.

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ExtraDienst / ed3 / 29.3.2019

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Bildcredit: pixabay