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Das Stadion in München war die erste von sieben Arenen mit der Allianz als Namensgeber

 

Die Namensgebung der Sporttempel ist Teil eines riesigen Sponsoring-Geschäfts geworden, in dem Sentimentalitäten keinen Platz mehr haben

 

Es war eine ungewöhnliche Umbenennung, die auch der „Tagespresse“ nicht besser hätte einfallen können: Im März wurde die Heimstätte von Zweitligist SC Wiener Neustadt in „Teddybären- und Plüsch-Stadion“ umgetauft. Das allein wäre schon eine Schlagzeile wert, wenn der hartgesottene Fußballfan in einer Kuscheltierarena platznehmen muss.

Jedoch war das Resultat der Umbenennung eine Tombola, mit der der Verein in der Winterpause die Finanzen aufbesserte: Zum Preis von 500 Euro konnten Firmen und Fans Lose kaufen und Preise gewinnen, wie etwa ein Abendessen mit dem Cheftrainer des Vereins oder VIP-Tickets. Der Hauptpreis waren die Namensrechte am Stadion bis zum Ende der Saison. Der glückliche Gewinner: eine deutsche Spielwarenfirma.

 

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Autor: Christian Sec

Bildcredit: Allianz