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Die aktuelle Kampagne der Raiffeisen-Bank zielt voll auf junge Sparer ab. Und sie trifft damit voll ins Schwarze. „Hecht geil“ ist übrigens einer der ganz wenigen Spots mit heimischem Idiom.

 

Seit vielen Jahren bedient „Herminator“ Maier die Kunden der Raiffeisenbank mit unverwechselbarer Komik in mittlerweile wohl Dutzenden von Spots. Einmal jagte der gelenkige Superstar ohne Ablaufdatum einer entkommenen Euromünze nach, ein anderes Mal stolperte er durch die Gegend auf der Suche nach geeigneter Möblage für seine real existierenden Zwillinge. Der bisher letzte Plot flimmerte 2016 über die Schirme: Eine herrlich komische szenische Doppelconférence mit Skistar-Nachfolger Marcel Hirscher, die an der Kasse eines Supermarktes damit endet, dass man kontaktlos mit der Raiffeisen-Bankkarte bezahlt. Und damit IT-Hirnis überholt, die ihre Karten verkehrt in den Kassenautomaten einführen oder den falschen Code eintippen. Inklusive lustigem Abgang im Zuge eines Einkaufswagerl-Rennens hinter der flink überwundenen Kasse.

Der jüngste Spot derer von Raiffeisen hat nun den Kundennachwuchs aus Schülern und Studenten im Fokus. Irgendwie auch logisch. Der diesbezügliche Claim lautet frech „Hecht geil!“, aber dieses kleine Wortspiel allein wäre noch keine kreative Meisterleistung. Dafür aber ist es der Plot in den mittlerweile beiden 30-Sekunden-Kadern sehr wohl.

Spot eins trägt den Titel „Die Mutprobe“: Schulkinder pubertären Alters stehen am Sprungturm im Hallenbad und schaudern dem Abgrund entgegen.

 

Die vollständige Story lesen Sie in der aktuellen ED-Print-Ausgabe!

 

Autor: Walter Pohl

Bildcredit: YouTube