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Aus den 31. EPICA Awards lassen sich zwei Lehren mit nach Hause nehmen: Offensichtliches wird leicht übersehen. Und: Donald Trump kann auch der „Mainstream-Presse“ einen Dienst erweisen.

 

Es war ein heißer November in Berlin. Dort versammelten sich Fachjournalisten aus aller Welt und ließen ihre Köpfe rauchen angesichts der Kreativarbeiten, die zu würdigen waren. Galt es doch, die diesjährigen Sieger der EPICA Awards zu ermitteln.

Und zu begutachten gab es wahrlich genug. Immerhin wurden 3.350 Arbeiten aus 71 Ländern eingereicht. Das sind zwar etwas weniger als im vergangenen Jahr, da einige große Agenturnetzwerke insgesamt weniger einreichten. Dafür stieg die Beteiligung aus Ländern, die man als Europäer sonst nicht so auf dem Radar hat. So reichten etwa Agenturen aus China, Taiwan und Malaysia doppelt so viele Arbeiten ein wie noch im Jahr davor. Erstmals bekam die Jury auch Arbeiten aus Pakistan und Kenia vorgelegt. Und: Polen verdreifachte seine Einreichungen. Im Meistersaal in Berlin wurde es schließlich spannend, als die Sieger der Awards verkündet und ausgezeichnet wurden.

 

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Autor: Ulrich Bentz

Bildcredit: Scholz & Friends