Skip to content. | Skip to navigation

Shoppen, spielen, kommunizieren: Vernetzte autonome Autos bergen auch für das Marketing völlig neue Chancen. Experten sehen Car Commerce als kommende Goldmine.

 

Die chromblitzende Fassade zeigt Risse. Das einstige Statussymbol und Indiz für gesellschaftlichen Aufstieg rollt seit Jahren auf eine Sackgasse zu: Sinkende Absätze, Skandale und ein ökologischer Sinneswandel in der Gesellschaft rütteln am Siegerimage von PS-Giganten.

Es ist der Megatrend der Digitalisierung, der jener angezählten Branche ganz neuen ökonomischen Treibstoff liefern könnte. Frische Dynamik scheint bitter nötig zu sein, illustriert eine deutsche Untersuchung. Der „Brand Asset Valuator“ der Agentur Young & Rubicam macht klar, dass bei jungen Konsumenten keineswegs nur die persönliche Bedeutung des Produktes Auto sinkt. Die Reputation der Hersteller hat gleichermaßen schon bessere Zeiten erlebt.

Abhilfe schaffen könnte aber jener Trend, der gerade unter dem Begriff „Connected Car“ für gesteigertes Interesse und viel Aufsehen sorgt. Hinter diesem Konzept verbirgt sich die Vernetzung des Vehikels mit der Online-Welt.

 

Digital Drivestyle

Solche Bemühungen basieren aber nicht nur auf der Lust an Innovationen, sondern auf profanen wirtschaftlichen Motiven. Das Forcieren des Digital Drivestyles soll den Absatz beleben und neue Geschäfte in Gang bringen. Laut McKinsey & Company würden international 37 Prozent der Kunden für bessere Connectivity ihre Automarke wechseln, vermerkt die Managementberatung. Die Änderung der Einstellung ist unmissverständlich: Bisher waren nur 20 Prozent der Fahrer mit dieser Überlegung beschäftigt.

 

Die vollständige Story lesen Sie in der aktuellen ED-Print-Ausgabe!

 

Autor: Christian Prenger

Bildcredit: Volvo