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... personalisiert. Aber nicht nur: Die Geschäftsführer Joachim Feher (RMS Austria), Rüdiger Landgraf (Kronehit) und Christian Stögmüller (Life Radio) über Diversität in der Audio-Kommunikation und was diese für die Werbung bedeutet.

 

Vor einem Jahr wurde eine doch spektakuläre Personalie bekannt: Joachim Feher, damals schon neun Jahre CEO der MediaCom und seit 2000 in Diensten der Media-Agentur, wird Geschäftsführer der RMS Austria GmbH. Nach dem Publizistik-Studium begann Feher 1993 im ORF, baute dort die Werbezeitenvermarktung und auch die ORF-Enterprise mit auf. Bei der RMS Austria übernahm Feher ein engagiertes Team, seine Aufgabe ist die strategische Agenda für die Gattung Audio im Allgemeinen und für RMS Austria im Besonderen. 

Mit der Frage, ob Radio überhaupt Zukunft habe, kann man ihn naturgemäß nicht provozieren. Doch Fehers Argumente sind differenziert und ausgewogen und daher gewichtiger, als sie es bloß kraft seiner Funktion sein müssten. „Natürlich, im Handel werden immer weniger konventionelle Radiogeräte verkauft, dafür relativ mehr Streaming-Radios, Hybridgeräte oder oft auch Weltempfänger für Reisende“, sagt er und fügt an: „Auch in den Haushalten stehen ja immer weniger Geräte. Wenn ich meinen  16-jährigen Sohn frage, was er unbedingt mitnehmen würde, wenn er einmal auszieht, dann nennt er als Erstes Laptop und Smartphone.“ Faktum ist also, dass vor allem Junge keinen Radioempfänger mehr brauchen – oder vielleicht gar keinen mehr kennen.

 

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Autor: Harald Klöckl

Bildcredit: Daniel Berkmann/Adobe Stock