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Mitte 2017 wurde media.at von Dentsu Aegis Network gekauft. Seit Anfang Oktober 2017 ist nun Andreas Martin Geschäftsführer von media.at

 

Bei media.at stehen die Zeichen auf Umbruch. Die ersten sechs Monate als Geschäftsführer der Agentur verbrachte Andreas Martin vor allem mit der Integration des Unternehmens in die Dentsu Aegis-Gruppe.

 

ExtraDienst: Sie sind seit Oktober des Vorjahres Geschäftsführer der media.at. Wie haben Sie Ihr erstes halbes Jahr in dieser Position erlebt?

Andreas Martin: Bis zur Übernahme durch Dentsu Aegis Network war ich in der Agentur für den Digitalbereich verantwortlich. Mitte 2017 wurde das Unternehmen verkauft, seit 1.10.2017 bin ich nun Geschäftsführer von media.at und all seiner Tochtergesellschaften.

ED: Was konnten Sie in dieser Zeit an Veränderungen umsetzen?

Martin: Zum einen gibt es einen laufenden Integrationsprozess, der strukturiert ablaufen muss. In die zweitgrößte Agenturgruppe Österreichs hineinfusioniert zu werden, ist ein anspruchsvolles Projekt. In den letzten Monaten konnten wir dahingehend positive Akzente setzen. Wir sind beispielsweise an den neuen Standort in die Trabrennstraße beim Prater übersiedelt. Da nun alle Spezialagenturen des Dentsu Aegis Network an einem Standort zusammengezogen sind, können wir noch besser zusammenarbeiten, was wiederum unseren Kunden zugute kommt.

Die digitale Welt ist stark fragmentiert und hat extrem viele Spezialdisziplinen hervorgebracht. Dass wir von Suchmaschinen-Marketing bis hin zu unterschiedlichen Performance-Marketing-Services nun alles im Haus abdecken können, ist eine große Bereicherung. Wir haben also die Organisationsstruktur an die neuen Anforderungen und Rahmenbedingungen angepasst. Zwei Themen waren mir dabei besonders wichtig: Einerseits das Thema Digital und andererseits die strategische Beratungs-Kompetenz unserer kompetenten Mitarbeiter, die immer wichtiger wird. Die Diversifikation der Angebotsnischen hat nämlich parallel zu einem steigenden Bedarf nach langfristigen Strategien im Bereich der Markenführung geführt.

 

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Bildcredit: media.at / Philip Gabriel