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Auf der Hauptbühne des 4Gamechangers Festivals wurde das „League of Legends“-Finale der A1 eSports League ausgetragen

 

Österreichs Unternehmen entdecken eSports als Werbemarkt. Grund genug für einen Lokalaugenschein in dieser jungen und lebendigen Szene

 

Grelle Lichter, fette Bässe, eine tosende Masse. Tausende Fans feuern ihre Idole in der Lanxess Arena an. Aber nicht die Cracks der Kölner Haie, die sich dort normalerweise im Eishockey messen, werden vom Publikum bejubelt. Auf einer Bühne sind Computer aufgebaut, auf denen sich zehn junge Männer im Videospiel „Counter Strike: Global Offense“ messen (kurz CS:GO).

Anfang Juli 2017: Der Besuch beim ESL One in der Lanxess Arena in Köln war ein Schlüsselerlebnis für Marco Harfmann, der als Teil einer Delegation des Telekommunikationsunternehmens A1 nach Köln gereist war. Harfmann ist Director Transformation & Marketing Communications im Unternehmen und in dieser Position unter anderem für Sponsoring-Maßnahmen zuständig. Üblicherweise besucht er Skirennen und Beachvolleyball-Turniere.

Die Begeisterung der Sportfans kennt er, dass aber auch professionelle Gamer solche Reaktionen hervorrufen können, ist ihm neu. Der Enthusiasmus und die Dynamik der eSports-Community sind ansteckend. Danach geht es schnell. Ungeachtet aller Strukturen und Hierarchien eines Großunternehmens wird in nur wenigen Monaten die A1 eSports League auf die Beine gestellt.

 

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Autor: Rainer Kienböck

Bildcredit: GEPA/A1