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Verärgerte Unternehmen, irritierte Community: Über Facebook tobt gerade ein globales Gewitter – wahrscheinlich aber ohne gröbere Folgen für die Marktposition

 

Der Datenskandal und die Folgen: Facebook steht mit dem Rücken zur Wand. Trotzdem könnte der Social Media-Gigant den Imagetornado relativ glimpflich überstehen

 

„Es reicht.“ Markus Bönig dürfte nicht alleine sein mit seiner Absage an ein soziales Netzwerk. Der CEO des MedTech-Unternehmens vitabook verharrt aber nicht in plakativen Unmutsäußerungen. Er hat vielmehr konkrete Schritte gesetzt: „Dieser Skandal ist ja nur einer von vielen. Der Schutz persönlicher Daten bleibt ein unumstößliches Gebot. Es ist letztlich auch ein Weckruf für uns alle. Darum haben wir uns zum Boykott von Facebook entschieden.“

Was in diesen Tagen kaum verwundert. Das elektronische Imperium von Mark Zuckerberg erlebt einen Imagesturm der Sonderklasse. Der Auslöser für den allgemeinen globalen Zornausbruch ist bereits hinlänglich bekannt: Cambridge Analytica soll mit einer harmlos wirkenden Persönlichkeits-Quiz-App unbefugt Informationen von Nutzern und deren Freunden abgesaugt haben. Knapp 90 Millionen Teilnehmer zählen angeblich zu den potenziell Betroffenen dieser Aktion der Datenanalyse-Spezialisten.

 

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Autor: Christian Prenger

Bildcredit: Facebook