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Audio hat im Netz Hochkonjunktur. Die erfolgreichsten Hördateien im Netz haben Kultcharakter und erreichen in den USA ein Millionenpublikum. Ganz allmählich kommen die sogenannten Podcasts auch endlich in Österreich an.

 

Alle machen Podcasts, nur in Österreich kaum jemand“, heißt es im Teaser des neuen Podcast-Experiments „Ganz offen gesagt“ der Ex-News-Chefredakteure Eva Weissenberger und Julia Ortner sowie Sebastian Krause, dem derzeitigen News Online-Chef. In Österreich ist der Markt für die Audio-Mediendateien besonders klein, bestätigt Tom Schaffer, Podcast-Experte, Kurier-Online-Redakteur und Betreiber von drei Podcasts („Ballverliebt“, „Rebell“, „2stimmen“) diese Beobachtung. Der natürliche Vorbehalt vor Veränderung in Österreichs Medienkultur macht es den innovativen Kräften umso schwerer, neue Strömungen zu etablieren. Aber von den Launen und Vorlieben der Chefetage in den Medienhäusern hängt viel ab, weiß Schaffer: „Viele wussten bis vor Kurzem einfach gar nicht, was ein Podcast ist und warum das Leute interessant finden.“ Dabei ist dieses Medium nun wirklich ein „Spätzünder“, was die Entwicklungsgeschichte angeht. Denn Podcasts gibt es ungefähr so lange wie es Blogs gibt, jedoch waren sie bis vor wenigen Jahren ein Nischenmedium für Freaks von Freaks. Das hat sich allerdings nun fast schlagartig geändert.

 

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Autor: Christian Sec

Bildcredit: Spaxiax/adobe.stock.com