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Kryptowährungen steigern derzeit ihren Wert ins Unermessliche. Das Kryptomining wird immer schwieriger durchzuführen. Deshalb verschaffen sich viele Miner Hilfe – auf unerlaubte Weise.

 

Die Legende will wissen, dass 2009 – also zu der Zeit, als Bitcoin gerade gegründet worden war – eine Pizza für 10.000 Bitcoins eingetauscht worden war. Wer immer diesen Tausch wagte, hat hoffentlich diese Bitcoins behalten, denn sie sind heute ca. 20 Millionen Euro wert. Deshalb werden wohl auch – wie die Gratis-Zeitung Heute am 18. Oktober 2017 berichtete - erstmals in einem Bordell in Klagenfurt Bitcoins als Zahlungsmittel akzeptiert. Am 23. Oktober knackte Bitcoin die Marke von 6.000 US-Dollar. Das bedeutete allein im Jahr 2017 eine Steigerung von ca. 500 Prozent.

Dazu hält sich hartnäckig das Gerücht, dass Amazon alsbald Bitcoins als Zahlungsmittel akzeptieren wird. Entrepreneur James Altucher hatte dies in seinem Report angekündigt. Weiters berichtete der Selfmade-Millionär, dass Amazon mit Finanzinstituten und Experten für Kryptowährungen an weiteren Innovationen arbeitet.

 

Unter Tag

Wer Bitcoins oder ähnliche Währungen lukrieren will, kann dies nur durch Rechenleistung. Dieses „Schürfen“ nennt sich Krypto-Mining. Der Vergleich mit dem Bergbau kommt nicht von ungefähr. Denn ähnlich wie Diamanten- oder Goldminen müssen Bitcoins ebenfalls „abgebaut“ – geschürft – werden: durch das Decodieren von Blocks.

 

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Autor: Thomas Königshofer

Bildcredit: Bitcoin