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Es ist wieder soweit: 44 Juroren haben gerechnet, abgewogen, Bilanz gezogen. Und über 1.100 Marketingleiter im diesjährigen ExtraDienst-Ranking bewertet. Erfahren Sie, wer die Spitze des Eisbergs erklimmen konnte, wer sich im glitschigen Geschäft hielt und wen Markt, Missgeschick oder Fehlentscheidungen nach unten drückten.

 

Ein Jahr der Superlative. Entstanden ist nicht nur das umfassendste Marketingleiter-Ranking Österreichs – sondern ein wahres Who is Who.

Dabei wird die Arbeit von Marketingabteilungen nicht leichter. Im Gegenteil. Der Marketing-Chef muss heute nicht nur die optimalen Kampagnen ausarbeiten und lancieren, die richtigen Medien aussuchen – sondern sich auch oft noch im Unternehmen durchsetzen. Das Standing wird nicht leichter. Die Budgets auch nicht mehr größer – Aufschwung hin oder her. Dafür wollen mehr Entscheider mitreden, was denn eine gute Kampagne ist und was nicht. Und – das Marketing wird heute beinhart überprüft. Die Zahlen müssen stimmen. Die Verkäufe nach oben gehen. Das ins Marketing gebutterte Geld sofort einzahlen.

Da überrascht es fast immer wieder, dass doch Innovatives auf die Beine gestellt werden kann. Wie es etwa bei Mercedes-Benz immer wieder der Fall ist. Oder, dass Marketing-Schienen stringent durchgehalten werden können. Image mit Verkauf verbunden werden kann. Wie das Spar, XXXLutz, die Wiener Städtische, Raiffeisen und viele andere trotz der angespannteren Rahmenbedingungen immer wieder hinbekommen.

 

„Unsere“ Stimmen

Noch ein Wort zum Procedere: Die ExtraDienst-Redaktion behalte sich fünf Stimmen vor und habe so ein entscheidendes Wort mitzureden, tönt es immer wieder aus der Branche. Dazu ein paar kleine Anmerkungen: Wir setzen „unsere“ Stimmen sehr sorgfältig ein. Bemühen uns – respektvoll –, die Performance des abgelaufenen Jahres fachlich qualifiziert zu würdigen. Besondere Skrupel haben wir dort, wo aufgrund der Arithmetik Punktegleichstand entsteht.

Da könnte nun das ExtraDienst-Team das „Zünglein an der Waage“ spielen. Und aus vier Dritten einen Dritten, Vierten, Fünften, Sechsten machen. Doch das haben wir – auch in der Vergangenheit – tunlichst vermieden. Und bleiben diesem Grundsatz weiter treu.

 

Autor: Sabine Hahlweg und Ulrich Bentz

 

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