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Sie ist vollzogen. Die politische Wende ist Realität. Schwarz-Blau. Oder Türkis-Blau, wie man jetzt sagt.

 

Jugendliche kurzärmelige Gelassenheit, entstanden aus einem politischen Jahrhunderttalent und der Erfahrung eines der langgedientesten Parlamentarier, der nun endlich auch die Machthebel zu greifen bekommt: Den neuen Machthabern steht alles offen. Sie können  – ohne Angst vor internationaler Ächtung wie seinerzeit in der Schüssel-Haider-Ära – entscheidende Richtungswechsel setzen. Nur wenn’s um die mediale Machtübernahme geht, wird’s heikel. Denn den ORF färbt man nicht ganz so leicht um …

Deshalb hat sich ExtraDienst an etwas gewagt, was man nur dann kann, wenn der eigene Herausgeber sowieso auf der roten Liste der Missachtung steht, weil er unangenehm, sprich unbequem ist: Wir geben jenen Platz, denen der ORF in den letzten Jahren ein Dorn im Auge war. Werner Reichel, Inhaber des Buch- und Zeitschriftenverlages Frank&Frei, oder Andreas Unterberger, der Mann, der heute im meistgelesenen Blog des Landes sein „nicht ganz unpolitisches Tagebuch“ führt.

Doch wie hieß es so schön im alten Rom, und dort war die Gerechtigkeit ein großes Thema: „Audiatur et altera pars“. Also haben wir Fritz Dittlbacher Raum gegeben, in einem dreiseitigen Gastkommentar seine Sicht der Dinge darzustellen. Unverändert, unkorrigiert, ungekürzt.

 

Die vollständige Story lesen Sie in der aktuellen ED Print-Ausgabe!

 

Autor: Christian W. Mucha

Bildcredit: Christian Berger